Gruseliger Einstieg, perfekter Spannungsaufbau, raffinierter Plott
Nebel über den Wiesen ziert das Cover, man blickt auf die Silhouette eines englischen Städtchens. Hier in Fleetcombe, in ihrer alten Heimat, startet Detective Nicola Bridges gemeinsam mit ihrem Mann einen neuen Lebensabschnitt. Als ein wahrlich grauenhafter, zudem skurriler Mord geschieht, ist Nicolas ganzer Spürsinn gefragt.
Es geht zunächst eher sachte voran mit den Ermittlungen, bei denen jede Menge Dorfbewohner unter Verdacht geraten. Nicht wenige verstricken sich in Lügen, nur mühsam lassen sich Details an Tageslicht fördern und selbst Nicola hadert mit der Situation, in der sie sich fast ausschließlich auf den jungen DC Ward verlassen muss. Dabei hatte ich stets das Gefühl, genau so kann es im richtigen Leben sein. Denn Chris Chibnall versteht es, seine Leserschaft mit ins Boot zu nehmen und zu fesseln, er schreibt sehr detailreich, fließend, auch gefühlvoll und einnehmend. Es gibt jede Menge rätselhafte Hinweise, die zu weiteren Spuren führen, aber auch im Sande verlaufen. Es sind Ausdauer, Akribie und Intuition, die, gemeinsam mit Erfahrung, schließlich zu einer überraschenden Auflösung führen. Der Plot ist dicht, undurchsichtig, verwoben und wendungsreich, das Ende hatte ich zu keiner Zeit auf dem Radar und vom Geschehen war ich durchweg gefesselt. Die Auflösung wird hervorragend herausgearbeitet und ist schlüssig und nachvollziehbar. Für mich ist Septembermord ein ausgezeichneter Krimi, in dem es gelingt, durch intensive Ermittlungsarbeit die grausame Tat zu entlarven! Bitte mehr davon!
Es geht zunächst eher sachte voran mit den Ermittlungen, bei denen jede Menge Dorfbewohner unter Verdacht geraten. Nicht wenige verstricken sich in Lügen, nur mühsam lassen sich Details an Tageslicht fördern und selbst Nicola hadert mit der Situation, in der sie sich fast ausschließlich auf den jungen DC Ward verlassen muss. Dabei hatte ich stets das Gefühl, genau so kann es im richtigen Leben sein. Denn Chris Chibnall versteht es, seine Leserschaft mit ins Boot zu nehmen und zu fesseln, er schreibt sehr detailreich, fließend, auch gefühlvoll und einnehmend. Es gibt jede Menge rätselhafte Hinweise, die zu weiteren Spuren führen, aber auch im Sande verlaufen. Es sind Ausdauer, Akribie und Intuition, die, gemeinsam mit Erfahrung, schließlich zu einer überraschenden Auflösung führen. Der Plot ist dicht, undurchsichtig, verwoben und wendungsreich, das Ende hatte ich zu keiner Zeit auf dem Radar und vom Geschehen war ich durchweg gefesselt. Die Auflösung wird hervorragend herausgearbeitet und ist schlüssig und nachvollziehbar. Für mich ist Septembermord ein ausgezeichneter Krimi, in dem es gelingt, durch intensive Ermittlungsarbeit die grausame Tat zu entlarven! Bitte mehr davon!