Reihenauftakt
In einem beschaulichen Dorf wird eine grotesk in Szene gesetzte Leiche aufgefunden. In dem Fall soll Nicola Bridge ermitteln, die nach vielen Jahren zurück in die alte Heimat gezogen ist, weil sie sich hier mehr Beschaulichkeit erhofft hatte. Die gute zugesagte Ausstattung ihres Arbeitsplatzes löst sich ebenso schnell in Wohlgefallen auf und auch familiär läuft es eher unrund. Alles keine guten Startbedingungen, aber Nicola und ihr neuer Partner Harry Ward geben ihr Bestes.
Die vielen sehr kurzen Kapitel mit neuen Blickwinkeln fand ich zunächst etwas störend. Kaum hatte man sich orientiert, ging es an anderer Stelle weiter. Dass der Autor sonst Drehbücher schreibt, ist sehr deutlich zu merken. Insgesamt habe ich das Buch dennoch gerne gelesen, denke aber es funktioniert als Film noch besser. Die Figuren und das Setting haben aber Potential, weitere Teile kann ich mir vorstellen. Die Auflösung bzw. Den Täter fand ich definitiv überraschend.
Reihenstart mit Luft nach oben.
Die vielen sehr kurzen Kapitel mit neuen Blickwinkeln fand ich zunächst etwas störend. Kaum hatte man sich orientiert, ging es an anderer Stelle weiter. Dass der Autor sonst Drehbücher schreibt, ist sehr deutlich zu merken. Insgesamt habe ich das Buch dennoch gerne gelesen, denke aber es funktioniert als Film noch besser. Die Figuren und das Setting haben aber Potential, weitere Teile kann ich mir vorstellen. Die Auflösung bzw. Den Täter fand ich definitiv überraschend.
Reihenstart mit Luft nach oben.