Was verbergen die Dorfbewohner
In dem Krimi "Septembermord" von Chris Chibnall geht es um einen ziemlich grotesken Mord. Nicola Bridge ist gerade erst nach Fleetcomb zurückgekehrt und bekommt es mit ihrem Kollegen Harry Ward direkt mit einer sehr skurril drapierten Leiche zu tun. Der Wirt Jim Tiernan wird gefesselt auf einem Stuhl mit einem Hirschgeweih auf offener Straße gefunden. Das wirft mehr als eine Frage auf...
Der Schreibstil von Chris Chibnall gefällt mir sehr gut und wenn man liest, dass er ebenfalls an den Serien "Broadchurch" und "Seven dials" beteiligt war, fallen einem Ähnlichkeiten im Stil auf. Ich finde, dass der Krimi sehr ruhig gehalten ist, auch wenn die Spannung durchaus gegeben ist. Die Dorfbewohner erweisen sich bei den Ermittlungsarbeiten mitunter sehr verschlossen und ruhig, so dass man sich fragt, was im Verborgenen bleiben soll.
Auch die Charaktere gefallen mir sehr gut, vor allem dass es hier überall menschelt und auch die Ermittler Ecken und Kanten vorweisen - die Dorfbewohner ja sowieso.
Alles in allem ein sehr solider Krimi und ein schöner Reihenauftakt!
Der Schreibstil von Chris Chibnall gefällt mir sehr gut und wenn man liest, dass er ebenfalls an den Serien "Broadchurch" und "Seven dials" beteiligt war, fallen einem Ähnlichkeiten im Stil auf. Ich finde, dass der Krimi sehr ruhig gehalten ist, auch wenn die Spannung durchaus gegeben ist. Die Dorfbewohner erweisen sich bei den Ermittlungsarbeiten mitunter sehr verschlossen und ruhig, so dass man sich fragt, was im Verborgenen bleiben soll.
Auch die Charaktere gefallen mir sehr gut, vor allem dass es hier überall menschelt und auch die Ermittler Ecken und Kanten vorweisen - die Dorfbewohner ja sowieso.
Alles in allem ein sehr solider Krimi und ein schöner Reihenauftakt!