Das Rätsel der Schlangen: Bildgewaltige Reise durch einen kuriosen Untergrund-Zug
Schon beim ersten Aufschlagen fällt auf, wie viel Liebe in die visuelle Gestaltung dieses Buches geflossen ist: Die zahlreichen Illustrationen – teilweise auf Doppelseiten und in satten Farben gehalten – sind einfach genial. Es macht unglaublich viel Freude, durch die Seiten zu blättern, die Zeichnungen zu studieren und die besondere Stimmung auf sich wirken zu lassen. Hier wird das Leseerlebnis perfekt bebildert und optisch auf ein hohes Niveau gehoben.
Das Herzstück der Geschichte ist der Zug selbst: Die einzelnen Waggons stecken voller aberwitziger Ideen und überraschender Details. Da gibt es Bereiche, in denen Marktplätze mit bunten Zelten aufgebaut sind, ein Abteil, dessen Boden komplett mit feinstem Wüstensand ausgelegt ist, oder futuristische Räume mit Virtual-Reality-Kapseln und blinkenden Spielautomaten. Es ist herrlich skurril, lebendig und herrlich unvorhersehbar.
Der bildhafte, detailreiche Schreibstil sorgt dafür, dass man vollkommen in diese Welt abtaucht und förmlich neben den Figuren durch die Gänge streift. Wichtig ist jedoch eine kleine Vorwarnung: Man muss Schlangen mögen. Wer eine ausgeprägte Phobie vor den Kriechtieren hat, sollte sich den Ausflug gut überlegen, denn Schlangen spielen hier auf Schritt und Tritt eine tragende Rolle.
Die Charaktere wachsen einem unheimlich schnell ans Herz. Stein ist ein sympathischer Protagonist, auch wenn er für seine zwölf Jahre an manchen Stellen fast ein bisschen zu naiv und gutgläubig durch die gefährliche Unterwelt stolpert. Dem Lesevergnügen tut das jedoch keinen Abbruch – im Gegenteil, es unterstreicht seine Verletzlichkeit auf der Suche nach seiner Mutter.
Mein Fazit: Für wen lohnt sich das Buch?
„Serpentis 1 – Das Rätsel der Schlangen“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgerissen. Ein bildgewaltiger, herrlich eigensinniger Reihenauftakt mit tollen Zeichnungen, der Lust auf mehr macht. Ich werde definitiv auch Band zwei und drei lesen – eine ganz dicke Leseempfehlung für alle Fans von kreativer Fantasy!
Das Herzstück der Geschichte ist der Zug selbst: Die einzelnen Waggons stecken voller aberwitziger Ideen und überraschender Details. Da gibt es Bereiche, in denen Marktplätze mit bunten Zelten aufgebaut sind, ein Abteil, dessen Boden komplett mit feinstem Wüstensand ausgelegt ist, oder futuristische Räume mit Virtual-Reality-Kapseln und blinkenden Spielautomaten. Es ist herrlich skurril, lebendig und herrlich unvorhersehbar.
Der bildhafte, detailreiche Schreibstil sorgt dafür, dass man vollkommen in diese Welt abtaucht und förmlich neben den Figuren durch die Gänge streift. Wichtig ist jedoch eine kleine Vorwarnung: Man muss Schlangen mögen. Wer eine ausgeprägte Phobie vor den Kriechtieren hat, sollte sich den Ausflug gut überlegen, denn Schlangen spielen hier auf Schritt und Tritt eine tragende Rolle.
Die Charaktere wachsen einem unheimlich schnell ans Herz. Stein ist ein sympathischer Protagonist, auch wenn er für seine zwölf Jahre an manchen Stellen fast ein bisschen zu naiv und gutgläubig durch die gefährliche Unterwelt stolpert. Dem Lesevergnügen tut das jedoch keinen Abbruch – im Gegenteil, es unterstreicht seine Verletzlichkeit auf der Suche nach seiner Mutter.
Mein Fazit: Für wen lohnt sich das Buch?
„Serpentis 1 – Das Rätsel der Schlangen“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgerissen. Ein bildgewaltiger, herrlich eigensinniger Reihenauftakt mit tollen Zeichnungen, der Lust auf mehr macht. Ich werde definitiv auch Band zwei und drei lesen – eine ganz dicke Leseempfehlung für alle Fans von kreativer Fantasy!