Eine fantastische Welt im Untergrund
Was an diesem Buch sofort ins Auge sticht, sind die vielen Bilder und das großartige Cover. Meist in düsteren Farben wirken diese leicht bedrohlich und mysteriös, ganz das was man von einem finnischen Roman klischeehaft erwarten würde, auch wenn es sich um einen Kinder-/Jugendroman handelt.
Inhaltlich wird es äußerst fantastisch. Bereits der Name des Hauptakteurs ist merkwürdig und muss von seinem Träger immer wieder erklärt werden. Da seine Mutter Steine liebte, hat sie ihren Sohn Stein genannt. Er lebt in einem Haus voller Reptilien und besitzt auch eine eigene Schlange namens Niji. Als seine Großeltern ins Pflegeheim müssen ist Stein, nachdem seine Mutter bereits seit vielen Jahren verschwunden ist ganz allein. Er macht sich auf die Reise nach Schweden und findet ein Schlüsselloch, das er mit Hilfe seiner Schlange öffnen kann. Stein fällt, wie Alice im Wunderland, in den Untergrund und findet eine komplett andere Welt vor. Alles ist ihm hier fremd. U. a. dienen Schlangen hier als Schlüssel. Die Menschen leben hauptsächlich in einem Zug der aussieht wie eine Schlange. Und eine Suche nach seiner Verschollenen Mutter beginnt, die sich hier irgendwo aufhalten soll.
Die Bilder in dem Roman sowie das Cover sind wunderbar. Inhaltlich finde ich die Fantasie teilweise etwas zu ausladend. Das umfassende Schlangenthema ist auch für eine Fantasiegeschichte für Kinder teilweise etwas weit hergeholt. Die Spannung bleibt jedoch von der ersten bis zur letzten Seite aufrechterhalten und man möchte ständig wissen wie es weitergeht.
Inhaltlich wird es äußerst fantastisch. Bereits der Name des Hauptakteurs ist merkwürdig und muss von seinem Träger immer wieder erklärt werden. Da seine Mutter Steine liebte, hat sie ihren Sohn Stein genannt. Er lebt in einem Haus voller Reptilien und besitzt auch eine eigene Schlange namens Niji. Als seine Großeltern ins Pflegeheim müssen ist Stein, nachdem seine Mutter bereits seit vielen Jahren verschwunden ist ganz allein. Er macht sich auf die Reise nach Schweden und findet ein Schlüsselloch, das er mit Hilfe seiner Schlange öffnen kann. Stein fällt, wie Alice im Wunderland, in den Untergrund und findet eine komplett andere Welt vor. Alles ist ihm hier fremd. U. a. dienen Schlangen hier als Schlüssel. Die Menschen leben hauptsächlich in einem Zug der aussieht wie eine Schlange. Und eine Suche nach seiner Verschollenen Mutter beginnt, die sich hier irgendwo aufhalten soll.
Die Bilder in dem Roman sowie das Cover sind wunderbar. Inhaltlich finde ich die Fantasie teilweise etwas zu ausladend. Das umfassende Schlangenthema ist auch für eine Fantasiegeschichte für Kinder teilweise etwas weit hergeholt. Die Spannung bleibt jedoch von der ersten bis zur letzten Seite aufrechterhalten und man möchte ständig wissen wie es weitergeht.