Schafft es Stein, seine Mutter zu finden?
Zum Inhalt:
Als seine Großeltern ins Pflegeheim müssen, macht sich der zwölfjährige Stein auf die Suche nach seiner verschollenen Mutter. Als er dann in ein Loch fällt, traut er seinen Augen nicht. Nicht nur, dass auf ihn ein Zug zurast, der die Form einer Schlange hat, wird er prompt von einem Mädchen in diesem gezogen. So landet Stein in einer merkwürdigen Gemeinschaft aus Visionären, Träumern und Untergangspropheten, die nach ihren eigenen Regeln spielt. Zum Glück hilft ihm das Mädchen, das ihn in den Zug gezogen hat, bei der Suche nach seiner Mutter. Doch kann er ihr wirklich trauen? Und wohin ist der Zug unterwegs? Diesen und noch viel mehr Fragen muss sich Stein auf seinem Abenteuer voller Rätsel stellen.
Meine Meinung:
Zuerst lernen wir Stein ein wenig kennen und erfahren, wie das Leben mit seinen Großeltern ist. Denn Stein und seine Großeltern leben mit einem Haufen Reptilien zusammen und so hat auch Stein seit seiner Geburt eine Schlange mit dem Namen Niji. Dann geht es aber auch schon los und wir stürzen uns mit Stein in ein großes Abenteuer. Denn nicht nur Steins ungewöhnlicher Name gibt Rätsel auf und bedarf immer wieder einer Erklärung seinerseits. Alle Personen im Zug sind ebenso ungewöhnlich wie der Name Stein. Gut gefallen hat mir, dass man nach und nach mehr darüber erfährt, was die verschiedenen Gruppen im Zug ausmacht, wie die Regeln aussehen und was den Zug so besonders macht. Wobei man nur so viel erfährt, dass man sich einigermaßen zurechtfindet, aber dennoch neugierig bleibt. Denn gefühlt tauchen bei jedem gelösten Rätsel gleich zwei neue auf. So war die Geschichte von Anfang bis Ende spannend. Zumal ich mir nicht sicher war, wem Stein trauen kann und wem nicht. Denn jeder Reisende scheint sein Geheimnis zu haben, das er um jeden Preis beschützen will.
Stein ist ein toller Junge, der mit den Regeln im Zug und der neuen Situation im Allgemeinen überfordert ist. Er ist sehr sozial, ein wenig gutgläubig und hat einfach ein gutes Herz, was einige im Zug ausnutzen. Ich habe Stein von Anfang an gemocht und ihn sehr gerne auf die Suche nach seiner Mutter begleitet. Außerdem fand ich es schön, dass er es zum Ende schafft, mutig zu sein, auch wenn es ihm schwerfällt. Durch die meist kurzen Kapitel fliegen die Seiten nur so dahin. Zumal die Autorin es durch ihre lebhaften und bildreichen Beschreibungen schafft, dass man alles vor Augen hat. Für alle, die sich damit schwertun, gibt es zahlreiche Illustrationen der Personen, Orte und einzelner Szenen, durch die auch noch die Handlung aufgelockert wird.
Fazit:
Eine durchweg spannende und abenteuerliche Geschichte, in der wir den zwölfjährigen Stein in einem mysteriösen Zug mit vielen kuriosen Personen begleiten. Schon allein die Regeln des Zugs geben Rätsel auf, ebenso wie die Personen, die dort mitfahren. Da man immer nur so viel wie nötig erfährt, war die Handlung von Anfang bis Ende spannend. Ich habe Stein jedenfalls gern auf seiner Suche nach seiner Mutter begleitet und war sehr gespannt, was er alles in dem mysteriösen Zug erleben wird. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird und was der Zug noch für Geheimnisse zu bieten hat.
Als seine Großeltern ins Pflegeheim müssen, macht sich der zwölfjährige Stein auf die Suche nach seiner verschollenen Mutter. Als er dann in ein Loch fällt, traut er seinen Augen nicht. Nicht nur, dass auf ihn ein Zug zurast, der die Form einer Schlange hat, wird er prompt von einem Mädchen in diesem gezogen. So landet Stein in einer merkwürdigen Gemeinschaft aus Visionären, Träumern und Untergangspropheten, die nach ihren eigenen Regeln spielt. Zum Glück hilft ihm das Mädchen, das ihn in den Zug gezogen hat, bei der Suche nach seiner Mutter. Doch kann er ihr wirklich trauen? Und wohin ist der Zug unterwegs? Diesen und noch viel mehr Fragen muss sich Stein auf seinem Abenteuer voller Rätsel stellen.
Meine Meinung:
Zuerst lernen wir Stein ein wenig kennen und erfahren, wie das Leben mit seinen Großeltern ist. Denn Stein und seine Großeltern leben mit einem Haufen Reptilien zusammen und so hat auch Stein seit seiner Geburt eine Schlange mit dem Namen Niji. Dann geht es aber auch schon los und wir stürzen uns mit Stein in ein großes Abenteuer. Denn nicht nur Steins ungewöhnlicher Name gibt Rätsel auf und bedarf immer wieder einer Erklärung seinerseits. Alle Personen im Zug sind ebenso ungewöhnlich wie der Name Stein. Gut gefallen hat mir, dass man nach und nach mehr darüber erfährt, was die verschiedenen Gruppen im Zug ausmacht, wie die Regeln aussehen und was den Zug so besonders macht. Wobei man nur so viel erfährt, dass man sich einigermaßen zurechtfindet, aber dennoch neugierig bleibt. Denn gefühlt tauchen bei jedem gelösten Rätsel gleich zwei neue auf. So war die Geschichte von Anfang bis Ende spannend. Zumal ich mir nicht sicher war, wem Stein trauen kann und wem nicht. Denn jeder Reisende scheint sein Geheimnis zu haben, das er um jeden Preis beschützen will.
Stein ist ein toller Junge, der mit den Regeln im Zug und der neuen Situation im Allgemeinen überfordert ist. Er ist sehr sozial, ein wenig gutgläubig und hat einfach ein gutes Herz, was einige im Zug ausnutzen. Ich habe Stein von Anfang an gemocht und ihn sehr gerne auf die Suche nach seiner Mutter begleitet. Außerdem fand ich es schön, dass er es zum Ende schafft, mutig zu sein, auch wenn es ihm schwerfällt. Durch die meist kurzen Kapitel fliegen die Seiten nur so dahin. Zumal die Autorin es durch ihre lebhaften und bildreichen Beschreibungen schafft, dass man alles vor Augen hat. Für alle, die sich damit schwertun, gibt es zahlreiche Illustrationen der Personen, Orte und einzelner Szenen, durch die auch noch die Handlung aufgelockert wird.
Fazit:
Eine durchweg spannende und abenteuerliche Geschichte, in der wir den zwölfjährigen Stein in einem mysteriösen Zug mit vielen kuriosen Personen begleiten. Schon allein die Regeln des Zugs geben Rätsel auf, ebenso wie die Personen, die dort mitfahren. Da man immer nur so viel wie nötig erfährt, war die Handlung von Anfang bis Ende spannend. Ich habe Stein jedenfalls gern auf seiner Suche nach seiner Mutter begleitet und war sehr gespannt, was er alles in dem mysteriösen Zug erleben wird. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird und was der Zug noch für Geheimnisse zu bieten hat.