Ein eher ruhiger YA-Thriller über Lügen, Freundschaft und Mut
Sieben Freunde, sieben Lügen und eine Wahrheit, die sie das Leben kosten könnte
Vorab: ich habe das Hörbuch gehört.
Wir erlangen einen Einblick in die Kleinstadt Wane, in der Jonah mit seinen Freunden wohnt und aktuell an den jährlichen Victory Games der beiden ansässigen Schulen teilnimmt. Vor genau einem Jahr verschwand seine Freundin Enya bei den Spielen und ausgerechnet jetzt werden nach und nach Deep-Fake-Videos über die Clique veröffentlicht.
Seven ways to tell a lie handelt von Geheimnissen, unmoralischen Handlungen, zwischenmenschliche Beziehungen und vor allem von Freundschaft.
Der Thriller beginnt sehr ruhig und braucht auch einiges an Zeit, um richtig Fahrt aufzunehmen. Doch für die, die nicht direkt Action erwarten, ist dieser YA-Thriller genau richtig.
Wir erleben die Geschehnisse aus Jonahs Sicht und alle Figuren haben halbwegs nachvollziehbare Motive für ihr Handeln.
Bis zum fulminanten letzten Drittel hat mir jedoch die Spannung etwas gefehlt und es zog sich ein wenig. Eventuell hätte man die Story durch mehre POVs spannender gestalten können. Das Finale ist gut gelungen, aber hier und da haben Emotionen und Gefühle etwas gefehlt.
Insgesamt ist Seven ways to tell a lie ein solides Jugendthriller-Hörbuch mit einer guten Grundsatzstory, aber mit teils verschenktem Potenzial, was auf der Strecke zurückblieb - 3,5 🌟
Vorab: ich habe das Hörbuch gehört.
Wir erlangen einen Einblick in die Kleinstadt Wane, in der Jonah mit seinen Freunden wohnt und aktuell an den jährlichen Victory Games der beiden ansässigen Schulen teilnimmt. Vor genau einem Jahr verschwand seine Freundin Enya bei den Spielen und ausgerechnet jetzt werden nach und nach Deep-Fake-Videos über die Clique veröffentlicht.
Seven ways to tell a lie handelt von Geheimnissen, unmoralischen Handlungen, zwischenmenschliche Beziehungen und vor allem von Freundschaft.
Der Thriller beginnt sehr ruhig und braucht auch einiges an Zeit, um richtig Fahrt aufzunehmen. Doch für die, die nicht direkt Action erwarten, ist dieser YA-Thriller genau richtig.
Wir erleben die Geschehnisse aus Jonahs Sicht und alle Figuren haben halbwegs nachvollziehbare Motive für ihr Handeln.
Bis zum fulminanten letzten Drittel hat mir jedoch die Spannung etwas gefehlt und es zog sich ein wenig. Eventuell hätte man die Story durch mehre POVs spannender gestalten können. Das Finale ist gut gelungen, aber hier und da haben Emotionen und Gefühle etwas gefehlt.
Insgesamt ist Seven ways to tell a lie ein solides Jugendthriller-Hörbuch mit einer guten Grundsatzstory, aber mit teils verschenktem Potenzial, was auf der Strecke zurückblieb - 3,5 🌟