Wenn der Himmel plötzlich erreichbar wird
Die Leseprobe hat bei mir sofort ein sehr eigenes Gefühl ausgelöst – ruhig, fast schwebend und gleichzeitig mit einer leichten Irritation im Hintergrund. Es ist dieser Gegensatz aus kindlicher Leichtigkeit und etwas Unbestimmtem, das sich nicht sofort greifen lässt, der hängen bleibt.
Besonders aufgefallen ist mir die Sprache: sehr bildhaft, aber nicht überladen, eher beobachtend und mit einem gewissen poetischen Unterton. Dadurch entsteht schnell eine Stimmung, die weniger auf Handlung als auf Atmosphäre setzt. Genau das macht den Einstieg für mich interessant, weil man eher hineingezogen wird, als dass etwas „erzählt“ wird.
Auch die Figuren wirken weniger wie klar erklärte Charaktere, sondern eher wie Teil eines Moments, der sich langsam entfaltet. Das hat etwas Traumartiges, fast Entrücktes, ohne dabei unverständlich zu werden.
Insgesamt hat die Leseprobe für mich vor allem durch ihre besondere Stimmung funktioniert – zwischen Leichtigkeit, Neugier und einem leisen Gefühl von etwas Unausgesprochenem.
Besonders aufgefallen ist mir die Sprache: sehr bildhaft, aber nicht überladen, eher beobachtend und mit einem gewissen poetischen Unterton. Dadurch entsteht schnell eine Stimmung, die weniger auf Handlung als auf Atmosphäre setzt. Genau das macht den Einstieg für mich interessant, weil man eher hineingezogen wird, als dass etwas „erzählt“ wird.
Auch die Figuren wirken weniger wie klar erklärte Charaktere, sondern eher wie Teil eines Moments, der sich langsam entfaltet. Das hat etwas Traumartiges, fast Entrücktes, ohne dabei unverständlich zu werden.
Insgesamt hat die Leseprobe für mich vor allem durch ihre besondere Stimmung funktioniert – zwischen Leichtigkeit, Neugier und einem leisen Gefühl von etwas Unausgesprochenem.