Erwachsen werden
Das Cover fand ich sehr schön gestaltet und es ist schade, dass die Illustrationen im Buch nur schwarz weiß sind. Dennoch untermalen sie die Geschichte gut und drücken irgendwie die Stimmung insgesamt aus.
Charlotte und Emma begegnen eines Morgen einem Jungen, der verspricht ihren Traum vom Fliegen wahr werden zu lassen. Nur zu gerne lasse sie es sich von ihm zeigen und leben diesen Traum. Kind für Kind aus ihrer Schulklasse erlernt das Fliegen ebenfalls und sie erleben einen unvergleichlichen Sommer. Ein Sommer in dem alles möglich erscheint, man sich gemeinsam über Regeln hinwegsetzt und sich neu begegnet.
Der Grundgedanke und auch so manche Passagen sind sehr schön in diesem Buch, erinner an ein Märchen und inspirieren zum Träumen. Dennoch konnte mich das Buch nicht durchweg begeistern und ich musste immer wieder Pause machen. Der Umgang unter den Kindern, das Verhalten des fremden Jungen und auch der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Vor allem die weidrholende Aufzählung und Nennung der Vor- und Nachnamen der Kinder ließ das Geschehen zeitweise langatmig wirken. Auch verändert sich zwischen den Protagonisten nichts, sie entwickeln sich letztendlich in ihrem Umgang miteinander nicht weiter oder wachsen an sich selbst, außer eventuell Charlotte.
Das fand ich sehr schade, denn am Ende muss eine wichtige Entscheidung getroffen werden, die leider mit keiner Begründung endet außer Charlottes Bauchgefühl. Ich hätte mir insgesamt mehr Tiefe und Reflexion gewünscht. Dennoch war mein Leseerlebnis positiv für das Deutlichmachen des Gefühls, wenn man weiß das die Kindheit endet.
Charlotte und Emma begegnen eines Morgen einem Jungen, der verspricht ihren Traum vom Fliegen wahr werden zu lassen. Nur zu gerne lasse sie es sich von ihm zeigen und leben diesen Traum. Kind für Kind aus ihrer Schulklasse erlernt das Fliegen ebenfalls und sie erleben einen unvergleichlichen Sommer. Ein Sommer in dem alles möglich erscheint, man sich gemeinsam über Regeln hinwegsetzt und sich neu begegnet.
Der Grundgedanke und auch so manche Passagen sind sehr schön in diesem Buch, erinner an ein Märchen und inspirieren zum Träumen. Dennoch konnte mich das Buch nicht durchweg begeistern und ich musste immer wieder Pause machen. Der Umgang unter den Kindern, das Verhalten des fremden Jungen und auch der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Vor allem die weidrholende Aufzählung und Nennung der Vor- und Nachnamen der Kinder ließ das Geschehen zeitweise langatmig wirken. Auch verändert sich zwischen den Protagonisten nichts, sie entwickeln sich letztendlich in ihrem Umgang miteinander nicht weiter oder wachsen an sich selbst, außer eventuell Charlotte.
Das fand ich sehr schade, denn am Ende muss eine wichtige Entscheidung getroffen werden, die leider mit keiner Begründung endet außer Charlottes Bauchgefühl. Ich hätte mir insgesamt mehr Tiefe und Reflexion gewünscht. Dennoch war mein Leseerlebnis positiv für das Deutlichmachen des Gefühls, wenn man weiß das die Kindheit endet.