Sommervögel

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kreatinchen Avatar

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Charlotte und Emma leben mit Ihrem Großvater und einer Haushälterin auf dem Land. Eines Morgens treffen sie auf dem Schulweg einen fremden Jungen. Sie nehmen ihn mit in die Schule, wo sich herausstellt, dass ihn nicht alle sehen können.
Heimlich bittet er Charlotte während der Unterrichts hinaus und bringt ihr das Fliegen bei. Nach und nach lehrt er allen Kindern das Fliegen und sie genießen ihre neu erworbene Fähigkeit. Doch dann stellt ein Junge aus der Gruppe - Totty - den Fremden in Frage. Er will wissen, woher erkommt, welche Absichten er verfolgt und warum sie alle tun sollen, was er sagt....
Die Leichtigkeit der Erzählung um Charlotte und ihre Freunde und ihre Flugversuche haben mir sehr gut gefallen. Wer hat nicht auch schon einmal davon geträumt, zu fliegen? Die Geschichte las sich wie ein unbeschwerter, wunderbarer Sommer. Dazu passen auch die zarten Illustrationen von Barabara Yelin. Das Buch ist eine Neuauflage eines englischen Klassikers, den ich aber vorher noch nicht kannte. Scheinbar gibt es auch noch weitere Bände. Für manche Kinder ist das Buch vielleicht nicht spannend genug. Schade fand ich auch das Ende, denn es ließ mich doch mit ein paar Fragen zurück.