(A)lles (D)arf (H)eute (S)ein
Ich habe schon sehnsüchtig das neue Buch von Birgit Birnbacher erwartet. Und jetzt kommt diese faszinierende Geschichte. Vom Leben mit ADHS, vom Leben mit Sinneseindrücken, die überwältigend sind, vom Leben mit der Angst, den Kontakt zu den Angehörigen zu verlieren.
Es wird geschildert, wie es dem Sohn Ozzy geht und wie der Mutter. Aber nicht durch Erklärungen, sondern durch Erzählen. Einblicke in die Familiengeschichte (es kommt auch eine verantwortungslose lustige Hippieschwester vor und eine Mutter, die sich nicht in ein vorgegebenes Behandlungsschema pressen lässt) und Sozialstudien vom Landleben vervollständigen dieses rasante, wortwilde Werk.
Als Mutter einer Tochter mit ADHS habe ich Vieles wiedererkannt und Vieles erst jetzt verstanden. Auch die Geschichte der Mutter, Ann, hat mich berührt. Ihr Ringen alles gut zu machen und dann doch immer wieder zu scheitern, kenne ich nur zu gut.
Es wird geschildert, wie es dem Sohn Ozzy geht und wie der Mutter. Aber nicht durch Erklärungen, sondern durch Erzählen. Einblicke in die Familiengeschichte (es kommt auch eine verantwortungslose lustige Hippieschwester vor und eine Mutter, die sich nicht in ein vorgegebenes Behandlungsschema pressen lässt) und Sozialstudien vom Landleben vervollständigen dieses rasante, wortwilde Werk.
Als Mutter einer Tochter mit ADHS habe ich Vieles wiedererkannt und Vieles erst jetzt verstanden. Auch die Geschichte der Mutter, Ann, hat mich berührt. Ihr Ringen alles gut zu machen und dann doch immer wieder zu scheitern, kenne ich nur zu gut.