Mehrere Generationen - eine Diagnose
Oswald, genannt Oz, ist anders als andere Jungs in seinem Alter. Mit seinen 9 Jahren geht er in die dritte Klasse der Volksschule und am letzten Schultag vor den Ferien erhält er das Zeugnis, das maßgebend für die weiterführende Schule ist.
Doch leider geschieht am letzten Schultag noch ein Unglück, das er nun seiner Mutter beichten muss. Er überlegt sich auf vielfältige Weise, wie er dies seiner Mutter erzählen soll, doch bis es soweit ist, dass er seine seinen Eltern den Vorfall beichten kann, geschehen noch so einige unvorhergesehene Dinge.
Innerhalb des kleinen Erzählfensters weniger Tage erlebt der Leser einen Einblick in das Leben und die Gefühlswelten von Menschen mit ADHS. Ihre Denkweise, ihre zerstreuten Gedanken, die immer wieder auf verschiedene Wege abzweigen, ehe sie zum Punkt führen.
Zum Einen erfährt der Leser, wie in der Vergangenheit in den Generationen vor Oswald mit dem Thema ADHS umgegangen wurde, dass damals nicht als solches benannt und diagnostiziert wurde.
Zum Anderen erlebt man aber auch das Hin und Her in der Diagnostik und Therapie von ADHS in der heutigen Zeit.
Die Ereignisse, die sich innerhalb kurzer Zeit abspielen, lassen Mutter und Sohn wachsen und zueinander finden.
Dieses Buch erzählt auf besondere Weise eine Mutter-Sohn-Beziehung, die durch die Diagnose ADHS erschwert wird, die jedoch durch die Liebe der Mutter zu ihrem Sohn Oswald stärker ist, als sie es sonst wäre.
Das Cover, das kein klares Bild zeichnet, greift diese vielen kleinen Puzzleteile, die erst gemeinsam ein Bild ergeben, auf und spiegelt damit die Gefühlswelten von ADHSlern wider
Doch leider geschieht am letzten Schultag noch ein Unglück, das er nun seiner Mutter beichten muss. Er überlegt sich auf vielfältige Weise, wie er dies seiner Mutter erzählen soll, doch bis es soweit ist, dass er seine seinen Eltern den Vorfall beichten kann, geschehen noch so einige unvorhergesehene Dinge.
Innerhalb des kleinen Erzählfensters weniger Tage erlebt der Leser einen Einblick in das Leben und die Gefühlswelten von Menschen mit ADHS. Ihre Denkweise, ihre zerstreuten Gedanken, die immer wieder auf verschiedene Wege abzweigen, ehe sie zum Punkt führen.
Zum Einen erfährt der Leser, wie in der Vergangenheit in den Generationen vor Oswald mit dem Thema ADHS umgegangen wurde, dass damals nicht als solches benannt und diagnostiziert wurde.
Zum Anderen erlebt man aber auch das Hin und Her in der Diagnostik und Therapie von ADHS in der heutigen Zeit.
Die Ereignisse, die sich innerhalb kurzer Zeit abspielen, lassen Mutter und Sohn wachsen und zueinander finden.
Dieses Buch erzählt auf besondere Weise eine Mutter-Sohn-Beziehung, die durch die Diagnose ADHS erschwert wird, die jedoch durch die Liebe der Mutter zu ihrem Sohn Oswald stärker ist, als sie es sonst wäre.
Das Cover, das kein klares Bild zeichnet, greift diese vielen kleinen Puzzleteile, die erst gemeinsam ein Bild ergeben, auf und spiegelt damit die Gefühlswelten von ADHSlern wider