Nicht das, was ich erwartet hatte
Ich hatte vorher die Möglichkeit, eine Leseprobe dieses Romans zu lesen und war begeistert davon. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er sehr direkt und schnörkellos ist. Dadurch hat sich schnell ein angenehmer Lesefluss eingestellt, der auch das ganze Buch hindurch nicht abgerissen ist.
Dennoch hat mich das Buch nicht überzeugen können. Laut Klappentext sollte es um eine Mutter gehen, die selbst ADHS hat und deren Sohn auch ADHS hat. Für mich eine spannende Konstellation, weil es bei mir genauso ist und mich das immer wieder vor große Herausforderungen stellt. Aber während des Lesens wurde dieser Aspekt der Geschichte nur sehr stiefmütterlich behandelt. Es ist mal kurz eingeflossen, meist in den Gedanken der Mutter, aber im Endeffekt ging es, für mein Empfinden, eher um eine Familiengeschichte. Und zwar um die Auseinandersetzung der Mutter mit ihrer Schwester und ihrer Mutter. Das war auch nicht uninteressant, aber eben nicht das, was mir das Buch versprochen hat. Und die Geschichte blieb dadurch leider auch etwas oberflächlich. Da hätte man mehr draus machen können.
Dennoch hat mich das Buch nicht überzeugen können. Laut Klappentext sollte es um eine Mutter gehen, die selbst ADHS hat und deren Sohn auch ADHS hat. Für mich eine spannende Konstellation, weil es bei mir genauso ist und mich das immer wieder vor große Herausforderungen stellt. Aber während des Lesens wurde dieser Aspekt der Geschichte nur sehr stiefmütterlich behandelt. Es ist mal kurz eingeflossen, meist in den Gedanken der Mutter, aber im Endeffekt ging es, für mein Empfinden, eher um eine Familiengeschichte. Und zwar um die Auseinandersetzung der Mutter mit ihrer Schwester und ihrer Mutter. Das war auch nicht uninteressant, aber eben nicht das, was mir das Buch versprochen hat. Und die Geschichte blieb dadurch leider auch etwas oberflächlich. Da hätte man mehr draus machen können.