Schöne Bilder!
Mit Siggi Silberfisch – Staubige Weihnachten erzählt Julia Reyst eine ungewöhnliche und humorvolle Weihnachtsgeschichte. Im Mittelpunkt steht Siggi Silberfisch, die im Badezimmer eines Wohnhauses lebt. Als draußen die ersten Anzeichen von Weihnachten auftauchen, ist Siggi alles andere als begeistert: Für sie bedeutet Weihnachten vor allem, dass die Menschen besonders viel putzen und dadurch ihr geliebter Staub verschwindet.
Die Geschichte überzeugt vor allem durch ihre ungewöhnliche Perspektive. Weihnachten wird nicht aus der Sicht der Menschen betrachtet, sondern aus der Sicht eines kleinen Silberfischs. Dadurch bekommen alltägliche Dinge eine ganz neue Bedeutung. Ein Tannenbaum kündigt für Siggi nicht etwa eine schöne Zeit an, sondern eine bevorstehende Katastrophe. Besonders der Staubsauger wird als gefährliches Riesenmonster dargestellt, das Staub und Krümel verschlingt.
Besonders gelungen ist der humorvolle Schreibstil. Vergleiche wie Weihnachten mit „nassen Socken“ oder einem „Monster unter dem Bett“ machen deutlich, wie schrecklich das Fest für Siggi erscheint. Gleichzeitig sorgen die übertriebene Darstellung des Staubsaugers und Siggis aufgeregte Warnungen über das Megafon für viele lustige Momente.
Auch die Illustrationen tragen viel zum Charme des Buches bei. Die Bilder sind farbenfroh und detailreich gestaltet und zeigen die Welt aus der Perspektive der kleinen Bewohner*innen des Hauses. Dadurch wird deutlich, dass hinter den Möbeln, in den Schränken und unter dem Teppich eine eigene kleine Welt existiert. Die Illustrationen passen sehr gut zum humorvollen Charakter der Geschichte.
Darüber hinaus vermittelt das Buch eine interessante Botschaft: Es lohnt sich, die eigene Umgebung einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Was für Menschen selbstverständlich ist, kann für andere Lebewesen ganz anders wirken. Dadurch regt die Geschichte nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken an.
Die Geschichte überzeugt vor allem durch ihre ungewöhnliche Perspektive. Weihnachten wird nicht aus der Sicht der Menschen betrachtet, sondern aus der Sicht eines kleinen Silberfischs. Dadurch bekommen alltägliche Dinge eine ganz neue Bedeutung. Ein Tannenbaum kündigt für Siggi nicht etwa eine schöne Zeit an, sondern eine bevorstehende Katastrophe. Besonders der Staubsauger wird als gefährliches Riesenmonster dargestellt, das Staub und Krümel verschlingt.
Besonders gelungen ist der humorvolle Schreibstil. Vergleiche wie Weihnachten mit „nassen Socken“ oder einem „Monster unter dem Bett“ machen deutlich, wie schrecklich das Fest für Siggi erscheint. Gleichzeitig sorgen die übertriebene Darstellung des Staubsaugers und Siggis aufgeregte Warnungen über das Megafon für viele lustige Momente.
Auch die Illustrationen tragen viel zum Charme des Buches bei. Die Bilder sind farbenfroh und detailreich gestaltet und zeigen die Welt aus der Perspektive der kleinen Bewohner*innen des Hauses. Dadurch wird deutlich, dass hinter den Möbeln, in den Schränken und unter dem Teppich eine eigene kleine Welt existiert. Die Illustrationen passen sehr gut zum humorvollen Charakter der Geschichte.
Darüber hinaus vermittelt das Buch eine interessante Botschaft: Es lohnt sich, die eigene Umgebung einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Was für Menschen selbstverständlich ist, kann für andere Lebewesen ganz anders wirken. Dadurch regt die Geschichte nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken an.