Zu schön um wahr zu sein
Das Cover sieht total gemütlich aus mit den Bergen, den umherfliegenden Vögeln, die Untergehende Sonne und diese friedvolle Natur. Es hat etwas von einem Ausblick den man meint wenn man vom "Abschalten" redet. Es hat etwas friedvolles aber gleichzeitig hat man das Gefühl von: "Es ist zu schön um wahr zu sein"
Der Schreibstil hat mich direkt abgeholt. Er liest sich total flüssig und schafft es, eine ruhige, aber gleichzeitig sehr emotionale Stimmung aufzubauen. Gerade die Naturbeschreibungen haben mir richtig gut gefallen und ich hatte das Gefühl, selbst durch die Wälder zu laufen. Gleichzeitig merkt man aber auch schnell, dass hinter der Geschichte etwas Schmerzhaftes steckt.
Der Spannungsaufbau hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Es passiert nicht ständig etwas Spektakuläres, trotzdem wollte ich immer weiterlesen. Nach und nach erfährt man mehr über Giulias Vergangenheit und merkt, dass sie vor etwas Schrecklichem flieht. Ihre Ängste wirken sehr echt und man möchte unbedingt herausfinden, was ihr passiert ist.
Die Charaktere haben mich schon in der Leseprobe überzeugt. Giulia war mir sofort sympathisch. Sie wirkt unglaublich mutig, obwohl sie innerlich so viel mit sich herumträgt. Scott fand ich auch spannend. Nach außen wirkt er eher verschlossen und manchmal etwas ruppig, aber man merkt schnell, dass hinter seiner Fassade ein guter Mensch steckt. Bonnie habe ich direkt ins Herz geschlossen. Sie bringt mit ihrer offenen und liebevollen Art etwas Leichtigkeit in die Geschichte.
Ich erwarte von der Geschichte ganz viele emotionale Momente, eine schöne Entwicklung zwischen Giulia und Scott und nach und nach Antworten auf die vielen offenen Fragen. Vor allem möchte ich erfahren, wovor Giulia eigentlich flieht und wie die beiden sich gegenseitig dabei helfen, ihre Vergangenheit zu verarbeiten. Genau deshalb würde ich das Buch total gerne weiterlesen – die Leseprobe hat mich neugierig gemacht und genau an der Stelle aufgehört, an der ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Der Schreibstil hat mich direkt abgeholt. Er liest sich total flüssig und schafft es, eine ruhige, aber gleichzeitig sehr emotionale Stimmung aufzubauen. Gerade die Naturbeschreibungen haben mir richtig gut gefallen und ich hatte das Gefühl, selbst durch die Wälder zu laufen. Gleichzeitig merkt man aber auch schnell, dass hinter der Geschichte etwas Schmerzhaftes steckt.
Der Spannungsaufbau hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Es passiert nicht ständig etwas Spektakuläres, trotzdem wollte ich immer weiterlesen. Nach und nach erfährt man mehr über Giulias Vergangenheit und merkt, dass sie vor etwas Schrecklichem flieht. Ihre Ängste wirken sehr echt und man möchte unbedingt herausfinden, was ihr passiert ist.
Die Charaktere haben mich schon in der Leseprobe überzeugt. Giulia war mir sofort sympathisch. Sie wirkt unglaublich mutig, obwohl sie innerlich so viel mit sich herumträgt. Scott fand ich auch spannend. Nach außen wirkt er eher verschlossen und manchmal etwas ruppig, aber man merkt schnell, dass hinter seiner Fassade ein guter Mensch steckt. Bonnie habe ich direkt ins Herz geschlossen. Sie bringt mit ihrer offenen und liebevollen Art etwas Leichtigkeit in die Geschichte.
Ich erwarte von der Geschichte ganz viele emotionale Momente, eine schöne Entwicklung zwischen Giulia und Scott und nach und nach Antworten auf die vielen offenen Fragen. Vor allem möchte ich erfahren, wovor Giulia eigentlich flieht und wie die beiden sich gegenseitig dabei helfen, ihre Vergangenheit zu verarbeiten. Genau deshalb würde ich das Buch total gerne weiterlesen – die Leseprobe hat mich neugierig gemacht und genau an der Stelle aufgehört, an der ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.