Zwei Menschen auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit
Zwei Menschen auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit
Schon der Prolog hat bei mir ein ziemlich beklemmendes Gefühl hinterlassen. Man erfährt noch nicht genau, was Giulia erlebt hat, aber die wenigen Andeutungen reichen völlig aus, um zu verstehen, dass etwas Schlimmes passiert sein muss. Gerade weil nicht sofort alles erklärt wird, wollte ich unbedingt weiterlesen.
Giulias Flucht durch den Wald fand ich sehr eindringlich beschrieben. Einerseits diese wunderschöne Natur und der See, in dem sie für einen kurzen Moment einfach frei sein kann, andererseits ihre ständige Angst bei jedem Geräusch. Besonders dieser Gegensatz hat mir gefallen. Selbst in einem eigentlich friedlichen Moment schafft sie es nicht, wirklich zur Ruhe zu kommen.
Dann wechselt die Perspektive zu Scott und ziemlich schnell wird deutlich, dass auch er einiges mit sich herumträgt. Seine Narben und Schmerzen machen neugierig auf seine Geschichte. Damit stehen sich zwei Menschen gegenüber, die auf ganz unterschiedliche Weise vor ihrer Vergangenheit davonlaufen.
Genau diese Konstellation gefällt mir. Ich möchte wissen, was Giulia passiert ist, vor wem sie solche Angst hat und was hinter Scotts Verletzungen steckt. Vor allem bin ich gespannt darauf, wie die beiden aufeinandertreffen und ob sie sich gegenseitig helfen können, irgendwann nicht mehr nur wegzulaufen.
Die Leseprobe hat für mich eine ruhige, teilweise melancholische Stimmung, gleichzeitig liegt aber ständig etwas Bedrohliches in der Luft. Ich möchte unbedingt wissen, was hinter den vielen Andeutungen steckt und ob Giulia endlich einen Ort findet, an dem sie sich sicher fühlen kann.
Schon der Prolog hat bei mir ein ziemlich beklemmendes Gefühl hinterlassen. Man erfährt noch nicht genau, was Giulia erlebt hat, aber die wenigen Andeutungen reichen völlig aus, um zu verstehen, dass etwas Schlimmes passiert sein muss. Gerade weil nicht sofort alles erklärt wird, wollte ich unbedingt weiterlesen.
Giulias Flucht durch den Wald fand ich sehr eindringlich beschrieben. Einerseits diese wunderschöne Natur und der See, in dem sie für einen kurzen Moment einfach frei sein kann, andererseits ihre ständige Angst bei jedem Geräusch. Besonders dieser Gegensatz hat mir gefallen. Selbst in einem eigentlich friedlichen Moment schafft sie es nicht, wirklich zur Ruhe zu kommen.
Dann wechselt die Perspektive zu Scott und ziemlich schnell wird deutlich, dass auch er einiges mit sich herumträgt. Seine Narben und Schmerzen machen neugierig auf seine Geschichte. Damit stehen sich zwei Menschen gegenüber, die auf ganz unterschiedliche Weise vor ihrer Vergangenheit davonlaufen.
Genau diese Konstellation gefällt mir. Ich möchte wissen, was Giulia passiert ist, vor wem sie solche Angst hat und was hinter Scotts Verletzungen steckt. Vor allem bin ich gespannt darauf, wie die beiden aufeinandertreffen und ob sie sich gegenseitig helfen können, irgendwann nicht mehr nur wegzulaufen.
Die Leseprobe hat für mich eine ruhige, teilweise melancholische Stimmung, gleichzeitig liegt aber ständig etwas Bedrohliches in der Luft. Ich möchte unbedingt wissen, was hinter den vielen Andeutungen steckt und ob Giulia endlich einen Ort findet, an dem sie sich sicher fühlen kann.