Eine spannende Mischung aus Liebe, Geheimnissen und Neuanfang
„Silent Whispers – Wie Stimmen im Wind“ war mein erstes Buch von Sofia Como und wurde mir als Rezensionsexemplar über Vorablesen zur Verfügung gestellt. Schon die ersten Seiten konnten mich direkt in ihren Bann ziehen. Giulia ist auf der Flucht, allein und verletzt in den Wäldern unterwegs, doch wovor oder vor wem sie flieht, bleibt zunächst völlig unklar. Gerade dieser geheimnisvolle Einstieg hat mir unglaublich gut gefallen. Die Geschichte hatte für mich dadurch zunächst fast etwas von einem Thriller und ich wollte unbedingt wissen, was hinter Giulias Vergangenheit steckt. Gleichzeitig entwickelt sich mit der Zeit eine Liebesgeschichte, sodass für mich eine spannende Mischung aus Romance und einem gewissen Suspense-Anteil entstanden ist. Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sowohl Giulia als auch Scott waren mir sympathisch, ebenso wie die Nebenfiguren Harvey, Ruby und Chris. Besonders schön fand ich außerdem das Setting rund um die Farm, das Cottage und die Weite der Natur. Ich konnte mir die Umgebung beim Lesen sehr gut vorstellen und mochte die Atmosphäre der Geschichte.
Der Schreibstil von Sofia Como hat mir ebenfalls gut gefallen. Das Buch liest sich leicht und flüssig und ich bin für meine Verhältnisse ziemlich schnell durch die Geschichte gekommen.
Trotzdem hatte die Geschichte für mich zwischendurch einige Schwächen. Nach dem sehr starken Einstieg gab es immer wieder Situationen, in denen ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht hätte. Viele interessante Themen, Gefühle und auch verschiedene Nebenhandlungen werden angeschnitten, aber teilweise sehr schnell wieder verlassen. Gerade emotional hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte an manchen Stellen länger verweilt und den Figuren und ihren Erlebnissen mehr Raum gibt.
Teilweise hatte ich dadurch das Gefühl, dass sehr viel in dieses Buch hineingepackt werden sollte. Für mich wäre hier tatsächlich weniger mehr gewesen. Einige Handlungsstränge weniger und dafür eine intensivere Auseinandersetzung mit den zentralen Themen und den Gefühlen der Charaktere hätten der Geschichte meiner Meinung nach gutgetan.
Zum Ende hin wurde es für mich wieder etwas intensiver und ich war erneut stärker in der Handlung drin. Dennoch hätte ich mir auch hinsichtlich Giulias Vergangenheit und der letztendlichen Auflösung noch etwas mehr gewünscht. Ohne zu spoilern: Mir ging dieser Teil am Ende etwas zu schnell. Nach all der Spannung und den Fragen, die gerade zu Beginn aufgebaut wurden, hätte die Auflösung für meinen Geschmack durchaus dramatischer und emotionaler ausfallen dürfen.
Insgesamt hat mir „Silent Whispers – Wie Stimmen im Wind“ aber gut gefallen. Die Grundidee der Geschichte mochte ich sehr, die Charaktere waren sympathisch und der angenehme Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich das Buch gerne und schnell gelesen habe. Wenn die Geschichte an einigen Stellen noch etwas mehr Tiefe und emotionale Intensität bekommen hätte, hätte sie mich vermutlich vollständig überzeugen können.
Der Schreibstil von Sofia Como hat mir ebenfalls gut gefallen. Das Buch liest sich leicht und flüssig und ich bin für meine Verhältnisse ziemlich schnell durch die Geschichte gekommen.
Trotzdem hatte die Geschichte für mich zwischendurch einige Schwächen. Nach dem sehr starken Einstieg gab es immer wieder Situationen, in denen ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht hätte. Viele interessante Themen, Gefühle und auch verschiedene Nebenhandlungen werden angeschnitten, aber teilweise sehr schnell wieder verlassen. Gerade emotional hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte an manchen Stellen länger verweilt und den Figuren und ihren Erlebnissen mehr Raum gibt.
Teilweise hatte ich dadurch das Gefühl, dass sehr viel in dieses Buch hineingepackt werden sollte. Für mich wäre hier tatsächlich weniger mehr gewesen. Einige Handlungsstränge weniger und dafür eine intensivere Auseinandersetzung mit den zentralen Themen und den Gefühlen der Charaktere hätten der Geschichte meiner Meinung nach gutgetan.
Zum Ende hin wurde es für mich wieder etwas intensiver und ich war erneut stärker in der Handlung drin. Dennoch hätte ich mir auch hinsichtlich Giulias Vergangenheit und der letztendlichen Auflösung noch etwas mehr gewünscht. Ohne zu spoilern: Mir ging dieser Teil am Ende etwas zu schnell. Nach all der Spannung und den Fragen, die gerade zu Beginn aufgebaut wurden, hätte die Auflösung für meinen Geschmack durchaus dramatischer und emotionaler ausfallen dürfen.
Insgesamt hat mir „Silent Whispers – Wie Stimmen im Wind“ aber gut gefallen. Die Grundidee der Geschichte mochte ich sehr, die Charaktere waren sympathisch und der angenehme Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich das Buch gerne und schnell gelesen habe. Wenn die Geschichte an einigen Stellen noch etwas mehr Tiefe und emotionale Intensität bekommen hätte, hätte sie mich vermutlich vollständig überzeugen können.