Düster, spannend und direkt mittendrin
Die Leseprobe von Six Ways to Watch You Fall hat mich vor allem durch ihren ungewöhnlichen Einstieg direkt neugierig gemacht. Schon die erste Nachricht stellt Archer vor eine ziemlich verstörende Wahl: Entweder er verletzt sich selbst oder er lässt sich das Wort „Mörder“ auf die Stirn tätowieren, ansonsten soll Henry Reed sterben. Damit war für mich sofort die Frage da, wer hinter dieser Nachricht steckt und warum ausgerechnet Archer und Henry ausgewählt wurden.
Besonders gut gefällt mir die Atmosphäre des Internats. Die Vale International war früher eine Psychiatrie und genau diese Vergangenheit ist immer noch überall spürbar. Vermauerte Zugänge, alte Gebäudeteile und die Gerüchte rund um frühere Patienten sorgen dafür, dass das Setting von Anfang an etwas Unheimliches bekommt. Dazu kommt noch das Geheimnis um die Ereignisse in Mexiko, über die bisher nur Andeutungen gemacht werden. Gerade dadurch möchte ich unbedingt erfahren, was dort wirklich passiert ist.
Archer gefällt mir als Hauptfigur ebenfalls sehr gut. Seine Gedanken sind teilweise ernst und belastet, gleichzeitig bringt sein trockener Humor immer wieder etwas Leichtigkeit hinein. Auch Hazel und besonders Nick lockern die Geschichte auf. Die Freundschaft zwischen den dreien wirkt dadurch schon nach wenigen Seiten sehr lebendig.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und die Mischung aus Spannung, düsterer Atmosphäre und Humor gefällt mir bisher richtig gut. Besonders das Ende der Leseprobe mit dem ablaufenden Countdown und dem plötzlichen Schrei ist natürlich gemein gewählt. Jetzt möchte ich erst recht wissen, ob die Drohung tatsächlich wahr gemacht wurde und was es mit den angekündigten „Six Ways“ auf sich hat.
Die Leseprobe hat mich definitiv neugierig auf den Rest der Geschichte gemacht!
Besonders gut gefällt mir die Atmosphäre des Internats. Die Vale International war früher eine Psychiatrie und genau diese Vergangenheit ist immer noch überall spürbar. Vermauerte Zugänge, alte Gebäudeteile und die Gerüchte rund um frühere Patienten sorgen dafür, dass das Setting von Anfang an etwas Unheimliches bekommt. Dazu kommt noch das Geheimnis um die Ereignisse in Mexiko, über die bisher nur Andeutungen gemacht werden. Gerade dadurch möchte ich unbedingt erfahren, was dort wirklich passiert ist.
Archer gefällt mir als Hauptfigur ebenfalls sehr gut. Seine Gedanken sind teilweise ernst und belastet, gleichzeitig bringt sein trockener Humor immer wieder etwas Leichtigkeit hinein. Auch Hazel und besonders Nick lockern die Geschichte auf. Die Freundschaft zwischen den dreien wirkt dadurch schon nach wenigen Seiten sehr lebendig.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und die Mischung aus Spannung, düsterer Atmosphäre und Humor gefällt mir bisher richtig gut. Besonders das Ende der Leseprobe mit dem ablaufenden Countdown und dem plötzlichen Schrei ist natürlich gemein gewählt. Jetzt möchte ich erst recht wissen, ob die Drohung tatsächlich wahr gemacht wurde und was es mit den angekündigten „Six Ways“ auf sich hat.
Die Leseprobe hat mich definitiv neugierig auf den Rest der Geschichte gemacht!