Ein mysteriöser Brief, ein dunkles Geheimnis und 24 Stunden Zeit
Dass Cover von Six Ways to Watch You Fall hat mich sofort neugierig gemacht. Die dunkle Gestaltung mit den beiden abgebildeten Figuren und dem auffälligen gelben Umschlag passt perfekt zu dem geheimnisvollen und leicht bedrohlichen Eindruck, den die Leseprobe vermittelt.
Der Einstieg hat mich direkt gepackt. Ein Brief mit einer scheinbar völlig absurden Forderung, entweder einen Finger brechen oder sich das Wort „Mörder“ auf die Stirn tätowieren, ansonsten stirbt Henry Reed. Dazu ein Countdown von nur 24 Stunden. Ich war sofort gespannt, ob es tatsächlich nur ein makabrer Streich ist oder ob hinter der Drohung mehr steckt. Besonders interessant finde ich, dass Archer die Nachricht zunächst wegwirft und verdrängt, während gleichzeitig immer deutlicher wird, dass die Ereignisse vor den Sommerferien in Mexiko offenbar eine wichtige Rolle spielen.
Archer gefällt mir als Protagonist bisher richtig gut. Er wirkt selbstironisch, beobachtet seine Umgebung sehr genau und versucht, mit Humor über Dinge hinwegzugehen, die ihn eigentlich stark belasten. Gleichzeitig merkt man schnell, dass die Geschehnisse in Mexiko tiefe Spuren hinterlassen haben und er offenbar versucht, nach außen so zu tun, als wäre alles wieder normal. Gerade dieser Gegensatz macht ihn für mich interessant. Auch Hazel und Nick sind mir sofort aufgefallen. Die Freundschaft der drei wirkt lebendig und wird durch ihren teilweise ziemlich schwarzen Humor aufgelockert.
Besonders gelungen finde ich das Setting der Vale International. Ein elitäres Internat, das in einer ehemaligen Psychiatrie untergebracht ist, mit verschlossenen Bereichen, alten Gemäuern und einer Vergangenheit, die noch immer spürbar ist. Allein das sorgt schon für eine unheimliche Atmosphäre. Dazu kommt der enorme soziale Druck innerhalb der Schule, in der Gerüchte und Social Media offenbar genauso gefährlich sein können wie die eigentliche Bedrohung.
Der Spannungsaufbau funktioniert für mich bisher richtig gut. Immer wieder werden kleine Hinweise auf die Ereignisse in Mexiko eingestreut, ohne dass man bereits versteht, was genau passiert ist. Gleichzeitig bleibt die Frage bestehen, wer Archer den Brief geschickt hat und was es mit der Zahl „1/6“ auf sich hat. Und dann endet die Leseprobe auch noch mit einem Schrei mitten in der Nacht, natürlich genau an der Stelle, an der ich unbedingt wissen möchte, was passiert ist.
Ich erwarte einen spannenden Jugendthriller mit Geheimnissen, psychologischer Spannung und hoffentlich einigen überraschenden Wendungen. Besonders möchte ich endlich herausfinden, was in Mexiko passiert ist, wer Henry Reed ist und was hinter den sechs möglichen Wegen steckt. Nach diesem Cliffhanger würde ich am liebsten sofort weiterlesen.
Der Einstieg hat mich direkt gepackt. Ein Brief mit einer scheinbar völlig absurden Forderung, entweder einen Finger brechen oder sich das Wort „Mörder“ auf die Stirn tätowieren, ansonsten stirbt Henry Reed. Dazu ein Countdown von nur 24 Stunden. Ich war sofort gespannt, ob es tatsächlich nur ein makabrer Streich ist oder ob hinter der Drohung mehr steckt. Besonders interessant finde ich, dass Archer die Nachricht zunächst wegwirft und verdrängt, während gleichzeitig immer deutlicher wird, dass die Ereignisse vor den Sommerferien in Mexiko offenbar eine wichtige Rolle spielen.
Archer gefällt mir als Protagonist bisher richtig gut. Er wirkt selbstironisch, beobachtet seine Umgebung sehr genau und versucht, mit Humor über Dinge hinwegzugehen, die ihn eigentlich stark belasten. Gleichzeitig merkt man schnell, dass die Geschehnisse in Mexiko tiefe Spuren hinterlassen haben und er offenbar versucht, nach außen so zu tun, als wäre alles wieder normal. Gerade dieser Gegensatz macht ihn für mich interessant. Auch Hazel und Nick sind mir sofort aufgefallen. Die Freundschaft der drei wirkt lebendig und wird durch ihren teilweise ziemlich schwarzen Humor aufgelockert.
Besonders gelungen finde ich das Setting der Vale International. Ein elitäres Internat, das in einer ehemaligen Psychiatrie untergebracht ist, mit verschlossenen Bereichen, alten Gemäuern und einer Vergangenheit, die noch immer spürbar ist. Allein das sorgt schon für eine unheimliche Atmosphäre. Dazu kommt der enorme soziale Druck innerhalb der Schule, in der Gerüchte und Social Media offenbar genauso gefährlich sein können wie die eigentliche Bedrohung.
Der Spannungsaufbau funktioniert für mich bisher richtig gut. Immer wieder werden kleine Hinweise auf die Ereignisse in Mexiko eingestreut, ohne dass man bereits versteht, was genau passiert ist. Gleichzeitig bleibt die Frage bestehen, wer Archer den Brief geschickt hat und was es mit der Zahl „1/6“ auf sich hat. Und dann endet die Leseprobe auch noch mit einem Schrei mitten in der Nacht, natürlich genau an der Stelle, an der ich unbedingt wissen möchte, was passiert ist.
Ich erwarte einen spannenden Jugendthriller mit Geheimnissen, psychologischer Spannung und hoffentlich einigen überraschenden Wendungen. Besonders möchte ich endlich herausfinden, was in Mexiko passiert ist, wer Henry Reed ist und was hinter den sechs möglichen Wegen steckt. Nach diesem Cliffhanger würde ich am liebsten sofort weiterlesen.