Sechs Entscheidungen – und keine davon ist die richtige
Die Leseprobe von Six Ways to Watch You Fall hat mich sofort gepackt. Schon die Idee, dass Archer einen scheinbar harmlosen gelben Umschlag in seinem Spind findet und darin vor eine Entscheidung gestellt wird, bei der das Leben eines anderen Menschen auf dem Spiel steht, sorgt direkt für Spannung. Noch schlimmer: Als er die Warnung nicht ernst nimmt, wird die Drohung tatsächlich wahr.
Besonders interessant finde ich dabei das moralische Dilemma, in das Archer immer wieder gezwungen wird. Es geht nicht einfach darum, einen Täter zu finden oder davonzulaufen – er muss Entscheidungen treffen, bei denen es offenbar keine gute Lösung gibt. Genau diese Situation stelle ich mir unglaublich nervenaufreibend vor, weil man als Leser unweigerlich selbst darüber nachdenkt: Was würde ich tun, wenn ich zwischen zwei schrecklichen Möglichkeiten wählen müsste?
Auch die Internatsatmosphäre gefällt mir sehr gut. Ein abgeschiedener Ort, an dem man eigentlich Sicherheit und Gemeinschaft erwarten würde, wird plötzlich zum Schauplatz eines perfiden Spiels. Dazu kommen Geheimnisse, Freundschaft, Verrat und die Frage, warum ausgerechnet Archer ins Visier genommen wurde.
Der Schreibstil liest sich spannend und direkt und hat bei mir sofort den Wunsch ausgelöst, weiterzulesen. Besonders neugierig macht mich, was hinter dem Spiel steckt und welches Kapitel aus Archers Vergangenheit der unbekannte Gegner gegen ihn verwendet.
Ein richtig vielversprechender Jugendthriller mit einer düsteren Grundidee, moralischen Abgründen und jeder Menge Fragen. Ich möchte unbedingt herausfinden, welche Entscheidungen Archer noch treffen muss – und ob es überhaupt möglich ist, aus diesem Spiel als Gewinner hervorzugehen.
Besonders interessant finde ich dabei das moralische Dilemma, in das Archer immer wieder gezwungen wird. Es geht nicht einfach darum, einen Täter zu finden oder davonzulaufen – er muss Entscheidungen treffen, bei denen es offenbar keine gute Lösung gibt. Genau diese Situation stelle ich mir unglaublich nervenaufreibend vor, weil man als Leser unweigerlich selbst darüber nachdenkt: Was würde ich tun, wenn ich zwischen zwei schrecklichen Möglichkeiten wählen müsste?
Auch die Internatsatmosphäre gefällt mir sehr gut. Ein abgeschiedener Ort, an dem man eigentlich Sicherheit und Gemeinschaft erwarten würde, wird plötzlich zum Schauplatz eines perfiden Spiels. Dazu kommen Geheimnisse, Freundschaft, Verrat und die Frage, warum ausgerechnet Archer ins Visier genommen wurde.
Der Schreibstil liest sich spannend und direkt und hat bei mir sofort den Wunsch ausgelöst, weiterzulesen. Besonders neugierig macht mich, was hinter dem Spiel steckt und welches Kapitel aus Archers Vergangenheit der unbekannte Gegner gegen ihn verwendet.
Ein richtig vielversprechender Jugendthriller mit einer düsteren Grundidee, moralischen Abgründen und jeder Menge Fragen. Ich möchte unbedingt herausfinden, welche Entscheidungen Archer noch treffen muss – und ob es überhaupt möglich ist, aus diesem Spiel als Gewinner hervorzugehen.