Sogwirkung ist vorhanden

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la tina Avatar

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Bisher mochte ich die Romane von Colin Hadler sehr gern, auch dieser Roman liest sich von Beginn an vielversprechend. Ein Internat in einem ehemaligen Sanatorium mit zugemauerten Gängen, über die insgeheim gemunkelt wird, dahinter lägen Leichen verborgen. Die wiederholte Anspielung, Archer sei auf der letzten Reise nach Mexico zum Mörder geworden (durch seine Kommentare?). Ein Freundes-Trio, das füreinander da ist. Und ein Erpresserbrief, der das mexikanische Gemeimnis für perfide und vor allem äusserst drastische Ziele nutzt.
Ich möchte mal nicht ausschließen, dass jemand aus der Clique selbst da mit drin hängen könnte. Der Schreibstil ist lebendig, die Wortwahl kreativ (das mein ich positiv) und ich fühlte mich, als würde ich mit Archer mitlaufen, in der Bib abhängen oder Henrys irrierten Gesichtsausdruck selbst sehen.
Das Cover passt thematisch mit dem gelben Brief, von denen es wohl bis zu 6 geben soll. Und zwei junge Männer die, ja, was? Wegsehen? Nichts gesehen haben wollen? Sich schuldig gemacht haben?