Sooo spannend: Ein Brief, ein Geheimnis und 24 Stunden

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maxiii2004 Avatar

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Schon mit dem ersten Brief wird eine richtig spannende und bedrückende Atmosphäre aufgebaut. Die Idee, dass Archer innerhalb von 24 Stunden entweder einen Finger brechen oder sich „Mörder“ auf die Stirn tätowieren soll, um Henry Reed zu retten, ist definitiv nichts, was man mal eben wieder vergisst.
Besonders gut gefällt mir das Setting der Vale International, einem ehemaligen Sanatorium mit zugemauerten Eingängen, düsteren Gerüchten und einer ziemlich unheimlichen Vergangenheit. Dazu kommen die Ereignisse in Mexiko, über die man bisher nur Bruchstücke erfährt – genau diese offenen Fragen machen neugierig.
Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Archer wirkt gleichzeitig selbstbewusst, sarkastisch und ziemlich verletzlich, während Hazel und Nick mit ihrem Humor für etwas Leichtigkeit sorgen. Gerade Nicks Aktionen haben mich ein paar Mal zum Schmunzeln gebracht.
Der Cliffhanger am Ende ist dann natürlich gemein – nach dem Schrei möchte man eigentlich sofort weiterlesen. Insgesamt ein spannender Auftakt mit düsterem Internats-Setting, Geheimnissen und ordentlich Mystery-Potenzial. Ich bin definitiv neugierig, was hinter dem Brief und den Ereignissen in Mexiko steckt!