Der Keller
Archer findet einen gelben Brief in seinem Spind vor. Darin soll er sich entscheiden: Der Briefeschreiber gibt ihn 2 Optionen vor. Falls er nichts davon macht, stirbt jemand. Zunächst hält er dies für einen Scherz und ignoriert ihn. Als dann der Mitschüler stirbt, wird sofort klar, der Erpresser meint es ernst. Am nächsten Tag findet er den 2. Brief von 6 vor, indem er weitere Entscheidungen treffen muss.
Kann er diesen Irrsinn aufhalten?
Das Cover ist für mich ein Highlight. Der Hintergrund ist schwarz gehalten, mit einer gelben 6 und gelbem Brief im Vordergrund. An den Seiten sind 2 Gesichter abgebildet, die durch Thermolack die Augen aussparen. Beim Reiben wird das Verborgene sichtbar. Ich selber kannte dies noch nicht.
Der Schreibstil ist ungemein spannend und es hat Suchtpotential.
Man ist hin und her gerissen und möchte gern Archer und seinen Freunden beistehen und helfen.
Es gibt 2 große Handlungsstränge. Einmal die Gegenwart, an dem Archer die Briefe erhält. Der 2. Strang handelt von Mexiko, welches die Vergangenheit Archer und dessen Clique erzählt.
Man erfährt erst Stück für Stück was damals dort passiert ist und was dies für Auswirkungen in der Gegenwart haben.
Die Jugendlichen mag ich sehr. Sie sind sehr unterschiedlich, dennoch ergänzen sie sich und haben das Herz am rechten Fleck.
Bis zum Schluss war ich gefesselt und bin im Dunklen getappt. Der Täter hat sich mir erst da offenbart. Ich muss gestehen, daß ich diesen nie auf dem Schirm hatte und sehr überrascht war.
Ich bin sehr auf weitere Bücher des Autors gespannt.
Kann er diesen Irrsinn aufhalten?
Das Cover ist für mich ein Highlight. Der Hintergrund ist schwarz gehalten, mit einer gelben 6 und gelbem Brief im Vordergrund. An den Seiten sind 2 Gesichter abgebildet, die durch Thermolack die Augen aussparen. Beim Reiben wird das Verborgene sichtbar. Ich selber kannte dies noch nicht.
Der Schreibstil ist ungemein spannend und es hat Suchtpotential.
Man ist hin und her gerissen und möchte gern Archer und seinen Freunden beistehen und helfen.
Es gibt 2 große Handlungsstränge. Einmal die Gegenwart, an dem Archer die Briefe erhält. Der 2. Strang handelt von Mexiko, welches die Vergangenheit Archer und dessen Clique erzählt.
Man erfährt erst Stück für Stück was damals dort passiert ist und was dies für Auswirkungen in der Gegenwart haben.
Die Jugendlichen mag ich sehr. Sie sind sehr unterschiedlich, dennoch ergänzen sie sich und haben das Herz am rechten Fleck.
Bis zum Schluss war ich gefesselt und bin im Dunklen getappt. Der Täter hat sich mir erst da offenbart. Ich muss gestehen, daß ich diesen nie auf dem Schirm hatte und sehr überrascht war.
Ich bin sehr auf weitere Bücher des Autors gespannt.