Schulschikanen
Ich lese ja Bücher von Colin Hadler richtig gerne, da sie auf nahbare Art brisant sind. An dieses hier bin ich irgendwie nicht so ganz rangekommen, auch wenn ich die Idee mit den drastischen Erpressungen sehr gelungen fand. Auch der Lost Places Flair der ehemaligen, geheimen Psychiatrie und des Schlachthauses tragen erheblich zur Atmosphäre der Geschichte bei.
Ich mochte Archer irgendwie gar nicht und bin mit seiner seltsamen, unbeherrschten Art nicht so richtig klargekommen. Dass ausgerechnet er derjenige ist, der das Schicksal der anderen in seiner Hand hat, war mir absolut schleierhaft. Er ist impulsiv, teilweise fast überheblich in seiner Distanz und wirkte teilweise richtig abstoßend auf mich.
Das Internat und die Mexiko-Reise wirken fast schon dekadent für ein Jugendthriller- und Schul-Setting. Die Figuren fand ich dieses Mal fast stereotypisch angelegt und ein bisschen hats mich an die Bücher von Karen McManus erinnert.
Ich fands dieses Mal nicht ganz so spannend und beklemmend wie die anderen Bücher von Hadler und hatte dieses Mal relativ schnell einen konkreten Verdacht.
Ich hab das Buch als Hörbuch gehört, was sehr kurzweilig war. Ich mochte zwar Archer einfach gar nicht, sehe aber ein warum er zentraler Erzähler sein muss. Der Sprecher hats auf jeden Fall gut gemacht und Archers ganzes Spektrum an Emotionen stark und glaubhaft rübergebracht.
War ein solider Jugendthriller
Ich mochte Archer irgendwie gar nicht und bin mit seiner seltsamen, unbeherrschten Art nicht so richtig klargekommen. Dass ausgerechnet er derjenige ist, der das Schicksal der anderen in seiner Hand hat, war mir absolut schleierhaft. Er ist impulsiv, teilweise fast überheblich in seiner Distanz und wirkte teilweise richtig abstoßend auf mich.
Das Internat und die Mexiko-Reise wirken fast schon dekadent für ein Jugendthriller- und Schul-Setting. Die Figuren fand ich dieses Mal fast stereotypisch angelegt und ein bisschen hats mich an die Bücher von Karen McManus erinnert.
Ich fands dieses Mal nicht ganz so spannend und beklemmend wie die anderen Bücher von Hadler und hatte dieses Mal relativ schnell einen konkreten Verdacht.
Ich hab das Buch als Hörbuch gehört, was sehr kurzweilig war. Ich mochte zwar Archer einfach gar nicht, sehe aber ein warum er zentraler Erzähler sein muss. Der Sprecher hats auf jeden Fall gut gemacht und Archers ganzes Spektrum an Emotionen stark und glaubhaft rübergebracht.
War ein solider Jugendthriller