Sechs Briefe

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malwinchen Avatar

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Archer bekommt plötzlich Briefe von einem Unbekannten, in denen steht, dass er sich zwischen zwei schier unmöglichen Wegen entscheiden muss. Die Aufgaben sind grausam, und wenn er sich nicht entscheidet, droht der Absender damit, einen Mitschüler zu ermorden. Archer nimmt das Spiel zunächst nicht ernst, doch als die erste Person stirbt, merkt er, dass er einen großen Fehler begangen hat.

Die Reise von Archer ist spannend und fesselt einen von Anfang an. Ich konnte bis zum Schluss nicht erraten, von wem die Briefe stammen, und auch die Hintergründe der Aufgaben erschließen sich erst zum Ende hin. Das Setting in einer alten Psychiatrie fand ich ebenfalls richtig gut. Es verleiht der Geschichte noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre.

Leider zog sich die Handlung in der Mitte etwas, und auch das Hin und Her um das Motiv am Ende fand ich etwas wirr. Daher gibt es von mir nur 4 Sterne.