Sechs Entscheidungen und keine davon ist wirklich richtig
Six Ways to Watch You Fall hat mich vor allem mit der Idee hinter den sechs Entscheidungen gepackt. Archer bekommt einen gelben Umschlag und soll zwischen zwei schlimmen Möglichkeiten wählen. Als er den Brief ignoriert und tatsächlich jemand stirbt, wird schnell klar, dass hinter dem Ganzen mehr steckt als nur ein schlechter Scherz.
Besonders spannend fand ich die moralischen Dilemmata. Man fragt sich beim Lesen automatisch immer wieder, wie man selbst entscheiden würde, obwohl eigentlich jede Möglichkeit falsch wirkt. Dazu kommen das abgeschiedene Internat, die Rückblicke auf die Sprachreise nach Mexiko und das Gefühl, dass Archer etwas aus seiner Vergangenheit verheimlicht.
Ich mochte auch, dass Archer kein perfekter Protagonist ist und Freundschaft, Schuld und Vertrauen eine wichtige Rolle spielen. Durch die kurzen Kapitel und die vielen neuen Hinweise lässt sich das Buch sehr schnell lesen und ich hatte beim Miträtseln ständig neue Vermutungen.
Nicht jede Wendung hat mich komplett überrascht, insgesamt fand ich den Thriller aber spannend, emotional und sehr unterhaltsam.
Besonders spannend fand ich die moralischen Dilemmata. Man fragt sich beim Lesen automatisch immer wieder, wie man selbst entscheiden würde, obwohl eigentlich jede Möglichkeit falsch wirkt. Dazu kommen das abgeschiedene Internat, die Rückblicke auf die Sprachreise nach Mexiko und das Gefühl, dass Archer etwas aus seiner Vergangenheit verheimlicht.
Ich mochte auch, dass Archer kein perfekter Protagonist ist und Freundschaft, Schuld und Vertrauen eine wichtige Rolle spielen. Durch die kurzen Kapitel und die vielen neuen Hinweise lässt sich das Buch sehr schnell lesen und ich hatte beim Miträtseln ständig neue Vermutungen.
Nicht jede Wendung hat mich komplett überrascht, insgesamt fand ich den Thriller aber spannend, emotional und sehr unterhaltsam.