Spannender Jugendthriller mit starken moralischen Fragen
4,5/5 Sterne
Mit „Six Ways to Watch You Fall“ liefert Colin Hadler einen fesselnden Jugendthriller, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Die Geschichte rund um Archer, die geheimnisvollen gelben Briefe und die folgenschweren Entscheidungen entwickelt einen starken Sog, sodass man unbedingt weiterlesen möchte.
Besonders gelungen sind die moralischen Dilemma, vor die Archer gestellt wird. Die Fragen nach Verantwortung, Schuld und den Konsequenzen des eigenen Handelns verleihen der Geschichte viel Tiefe. Gleichzeitig greifen die Handlung und ihre Themenbereiche wie Mobbing, Ausgrenzung, Homophobie, Gruppendruck und psychische Belastungen wichtige gesellschaftliche Aspekte auf, ohne dabei belehrend zu wirken.
Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Vor allem die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Lesetempo, während die geschickt platzierten Cliffhanger den Spannungsbogen stetig steigern. Fast jedes Kapitel endet so, dass man sofort wissen möchte, wie es weitergeht. Auch die Wechsel zwischen Gegenwart und den Ereignissen der Mexiko-Sprachreise sind hervorragend eingebunden und enthüllen nach und nach die Zusammenhänge hinter den Geschehnissen.
Ein spannender, emotionaler und atmosphärischer Thriller mit starken Figuren, wichtigen Themen und einem perfekt aufgebauten Spannungsbogen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und nicht nur für Jugendliche, auch für Erwachsene.
Mit „Six Ways to Watch You Fall“ liefert Colin Hadler einen fesselnden Jugendthriller, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Die Geschichte rund um Archer, die geheimnisvollen gelben Briefe und die folgenschweren Entscheidungen entwickelt einen starken Sog, sodass man unbedingt weiterlesen möchte.
Besonders gelungen sind die moralischen Dilemma, vor die Archer gestellt wird. Die Fragen nach Verantwortung, Schuld und den Konsequenzen des eigenen Handelns verleihen der Geschichte viel Tiefe. Gleichzeitig greifen die Handlung und ihre Themenbereiche wie Mobbing, Ausgrenzung, Homophobie, Gruppendruck und psychische Belastungen wichtige gesellschaftliche Aspekte auf, ohne dabei belehrend zu wirken.
Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Vor allem die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Lesetempo, während die geschickt platzierten Cliffhanger den Spannungsbogen stetig steigern. Fast jedes Kapitel endet so, dass man sofort wissen möchte, wie es weitergeht. Auch die Wechsel zwischen Gegenwart und den Ereignissen der Mexiko-Sprachreise sind hervorragend eingebunden und enthüllen nach und nach die Zusammenhänge hinter den Geschehnissen.
Ein spannender, emotionaler und atmosphärischer Thriller mit starken Figuren, wichtigen Themen und einem perfekt aufgebauten Spannungsbogen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und nicht nur für Jugendliche, auch für Erwachsene.