Das Buch war nicht schlecht, aber im Ganzen gibt es einige Kritikpunkte
Die zwölfjährige Smeralda hat ein außergewöhnliches Hobby. Sie ist Kryptozoologin und erforscht verborgene Wesen. Eines Tages erhält sie eine Einladung vom Geheimen Institut, GI abgekürzt, wenn sie eine Prüfung besteht, darf sie im Institut alle Wesen erforschen. Aber schon von Anfang an hat Smeralda ein komisches Bauchgefühl, besonders, wenn sie die eingesperrten Tiere sieht und die Leiterin Kassandra scheint auch irgendwie suspekt. Zusätzlich wird sie als Hilfe bei mehreren Mordfällen benötigt, aber kann sie das überhaupt ?
Besonderes vorab: die gesamten Zeichnungen sehen wunderschön aus und verleihen dem Buch einen tollen Anstrich. Als Lesende hat man immer Abwechslung. Einzig die Zeichnung des Vaters fand ich fragwürdig, ist er doch so um die Ende 30 und sieht aus wie Magnum mit 65 Jahren. Selbst der Zeichner Helge Vogt sieht mit seinen 50 Jahren nicht so alt aus.
Zudem gibt es auf vielen Seiten kleine Kritzeleien und/oder Hinweise. Das war am Anlauf ganz cool, aber wenn man dann auf einer Seite 3 Zusatzinfos hat und noch an die Seite was geschrieben wurde, wird das auf die Dauer zu viel. Man wird immer wieder wegen Nichtigkeiten oder Infos, die man auch so dazu schreiben könnte, aus dem Lesefluss gerissen.
Ob beabsichtigt oder nicht, Smeralda hat auf jeden Fall autistische Züge. Das ist auf keinen Fall schlecht, nur sollte man darüber aufklären (was vielleicht noch im 2. Band passiert ?!) Allerdings finde ich es etwas schwierig, Kindern mitzuteilen, dass Gefühle nur im Weg sind und ausgeschaltet werden müssen.
Teilweise ist das Buch etwas brutal, gerade Kassandras Verhalten fand ich schon sehr grenzwertig für die Zielgruppe.
Das Buch war an sich nicht schlecht, es lies sich gut und einfach lesen, ich war schnell durch und die Charaktere bleiben im Kopf. Aber im Großen und Ganzen überwiegen die Kritikpunkte
Besonderes vorab: die gesamten Zeichnungen sehen wunderschön aus und verleihen dem Buch einen tollen Anstrich. Als Lesende hat man immer Abwechslung. Einzig die Zeichnung des Vaters fand ich fragwürdig, ist er doch so um die Ende 30 und sieht aus wie Magnum mit 65 Jahren. Selbst der Zeichner Helge Vogt sieht mit seinen 50 Jahren nicht so alt aus.
Zudem gibt es auf vielen Seiten kleine Kritzeleien und/oder Hinweise. Das war am Anlauf ganz cool, aber wenn man dann auf einer Seite 3 Zusatzinfos hat und noch an die Seite was geschrieben wurde, wird das auf die Dauer zu viel. Man wird immer wieder wegen Nichtigkeiten oder Infos, die man auch so dazu schreiben könnte, aus dem Lesefluss gerissen.
Ob beabsichtigt oder nicht, Smeralda hat auf jeden Fall autistische Züge. Das ist auf keinen Fall schlecht, nur sollte man darüber aufklären (was vielleicht noch im 2. Band passiert ?!) Allerdings finde ich es etwas schwierig, Kindern mitzuteilen, dass Gefühle nur im Weg sind und ausgeschaltet werden müssen.
Teilweise ist das Buch etwas brutal, gerade Kassandras Verhalten fand ich schon sehr grenzwertig für die Zielgruppe.
Das Buch war an sich nicht schlecht, es lies sich gut und einfach lesen, ich war schnell durch und die Charaktere bleiben im Kopf. Aber im Großen und Ganzen überwiegen die Kritikpunkte