Mystisch und packend
In "Smeralda Bohms Bestiarium" von Anja Fislage geht es um die gleichnamige 12-jährige Protagonistin, die die Gabe hat, verborgene Wesen aufzuspüren. Werkskaninchen, Chupacabras und echte Yetis gehören mitunter dazu, die von einer geheimen Organisation entführt und für andere Zwecke missbraucht werden.
Das Buch ist spannend geschrieben und für Kinder ab 11 Jahren, die "Fantastische Tierwesen" lieben, geeignet. Die Ich-Erzählerin bezieht den Leser immer wieder mit ein und gibt mehrmals Warnungen, dass die folgende Geschichte nur für taffe Leser sei. Die Kryptozoologin erstellt sich ein Bestiarium, um die verborgenen Wesen schriftlich zu dokumentieren. Dabei kommt ihr die geheime Organisation gefährlich auf die Spur.
Die einzelnen Kapitel sind mit Zwischenkapitel versehen, die fettgedruckte Überschriften für ein gutes Leseverständnis haben. Die Kapitel sind nicht zu lang und für geübte Leser genau richtig. Am besten haben uns die handschriftlichen Randnotizen von Smeralda und die Fußnoten gefallen, die das Bestiarium zu einem wissenschaftlichen Werk machen.
Das gilt auch für die tollen Illustrationen von Helge Vogt, der die Wesen bestens darstellt. Diese sind ebenfalls mit Smeraldas Notizen gekennzeichnet (im Übrigen auch für Smeraldas Eltern, die ihrem trockenen Humor zum Opfer fallen).
Generell ist das Buch witzig geschrieben und an einigen Stellen mussten wir mehrmals schmunzeln.
Fazit: Ein mystisches Buch, das mehr als nur eine Geschichte für Spürnaren und Fantasyliebhaber ab 11 Jahren geeignet ist. Das Buch lässt sich auch danach noch in die Hand nehmen, um die verborgenen Wesen zu analysieren und kategorisieren.
Das Buch ist spannend geschrieben und für Kinder ab 11 Jahren, die "Fantastische Tierwesen" lieben, geeignet. Die Ich-Erzählerin bezieht den Leser immer wieder mit ein und gibt mehrmals Warnungen, dass die folgende Geschichte nur für taffe Leser sei. Die Kryptozoologin erstellt sich ein Bestiarium, um die verborgenen Wesen schriftlich zu dokumentieren. Dabei kommt ihr die geheime Organisation gefährlich auf die Spur.
Die einzelnen Kapitel sind mit Zwischenkapitel versehen, die fettgedruckte Überschriften für ein gutes Leseverständnis haben. Die Kapitel sind nicht zu lang und für geübte Leser genau richtig. Am besten haben uns die handschriftlichen Randnotizen von Smeralda und die Fußnoten gefallen, die das Bestiarium zu einem wissenschaftlichen Werk machen.
Das gilt auch für die tollen Illustrationen von Helge Vogt, der die Wesen bestens darstellt. Diese sind ebenfalls mit Smeraldas Notizen gekennzeichnet (im Übrigen auch für Smeraldas Eltern, die ihrem trockenen Humor zum Opfer fallen).
Generell ist das Buch witzig geschrieben und an einigen Stellen mussten wir mehrmals schmunzeln.
Fazit: Ein mystisches Buch, das mehr als nur eine Geschichte für Spürnaren und Fantasyliebhaber ab 11 Jahren geeignet ist. Das Buch lässt sich auch danach noch in die Hand nehmen, um die verborgenen Wesen zu analysieren und kategorisieren.