Tolle Zeichnungen und coole Wesen
Smeralda Bohms Bestarium ist ein Fantasybuch für Kinder ab 11 Jahren.
Wie der Titel schon vermuten lässt geht es hier um Smeralda Bohm. Ein 12-jähriges Mädchen, dass sich selbst als Wissenschaftlerin, besser gesagt als Kryptozoologin, bezeichnet. Sie ist auf den Spuren verborgener und angeblich nicht existenter Wesen, wie Yetis, Basilisken und Chupacabras. Dabei trifft sie auf ein Geheimes Institut, dass GI. Dies versucht ihre Forschung zu unterbinden und die Weitergabe des Wissens zu verhindern. Wird Smeralda ihr Wissen im Bestarium anlegen und veröffentlichen können?
Das Cover mit seiner Gestaltung hat uns sehr gut gefallen, mit den vielen verschiedenen Wesen die bereits hier abgebildet sind und denen wir mit weiteren Zeichnungen im inneren erneut begegnen.
Das Buch an sich ist cool gemacht und mal eine totale Abwechslung, sowohl mit dem Thema als auch mit der Aufmachung im Inneren. Allerdings sind wir nicht so ganz damit warm geworden. Zwar ist der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen, aber die vermehrten Randnotizen und Anmerkungen unterbrechen den Lesefluss doch erheblich. Damit wird man durch zum Teil nebensächliche Informationen aus dem Lesen gerissen. Zum Teil weiß man auch einfach nicht an welcher Stelle man die Notiz denn lesen sollte. Zudem sind die Bestienzeichnungen und Informationen toll gemacht, aber wir hätten sie lieber als Bestarium am Ende gehabt und nicht zwischen den Seiten, um sie nachher nochmal studieren und erforschen zu können. Hier wäre aus unserer Sicht ein kleines Bild an der passenden Stelle passender und übersichtlicher gewesen. Aber das ist Geschmackssache. Auch haben wir keinen richtigen Zugang zu Smeralda als Charakter gefunden. Sie zeigt keinerlei emotionale Regungen und ist für ihr alter sehr rational. Ja, mir ist bewusst, dass es Erkrankungen gibt, die dazu führen. Aber für ein Kind doch eher schwer nachzuvollziehen und damit ein mitfühlen eher schwierig. Die Geschichte ist voller Fantasy und cooler Wesen und Erfindungen, was uns gut gefallen hat.
Wir können hier keine klare Empfehlung aussprechen oder davon abraten. Evtl war es auch einfach für ein 10-jähriges Kind nicht das Richtige. Daher würde ich sagen, dass es hier sehr darauf ankommt wie man mit dem Aufbau klarkommt. Daher würden wir jedem der Fabelwesen liebt dazu raten es individuell zu testen 😊
Wie der Titel schon vermuten lässt geht es hier um Smeralda Bohm. Ein 12-jähriges Mädchen, dass sich selbst als Wissenschaftlerin, besser gesagt als Kryptozoologin, bezeichnet. Sie ist auf den Spuren verborgener und angeblich nicht existenter Wesen, wie Yetis, Basilisken und Chupacabras. Dabei trifft sie auf ein Geheimes Institut, dass GI. Dies versucht ihre Forschung zu unterbinden und die Weitergabe des Wissens zu verhindern. Wird Smeralda ihr Wissen im Bestarium anlegen und veröffentlichen können?
Das Cover mit seiner Gestaltung hat uns sehr gut gefallen, mit den vielen verschiedenen Wesen die bereits hier abgebildet sind und denen wir mit weiteren Zeichnungen im inneren erneut begegnen.
Das Buch an sich ist cool gemacht und mal eine totale Abwechslung, sowohl mit dem Thema als auch mit der Aufmachung im Inneren. Allerdings sind wir nicht so ganz damit warm geworden. Zwar ist der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen, aber die vermehrten Randnotizen und Anmerkungen unterbrechen den Lesefluss doch erheblich. Damit wird man durch zum Teil nebensächliche Informationen aus dem Lesen gerissen. Zum Teil weiß man auch einfach nicht an welcher Stelle man die Notiz denn lesen sollte. Zudem sind die Bestienzeichnungen und Informationen toll gemacht, aber wir hätten sie lieber als Bestarium am Ende gehabt und nicht zwischen den Seiten, um sie nachher nochmal studieren und erforschen zu können. Hier wäre aus unserer Sicht ein kleines Bild an der passenden Stelle passender und übersichtlicher gewesen. Aber das ist Geschmackssache. Auch haben wir keinen richtigen Zugang zu Smeralda als Charakter gefunden. Sie zeigt keinerlei emotionale Regungen und ist für ihr alter sehr rational. Ja, mir ist bewusst, dass es Erkrankungen gibt, die dazu führen. Aber für ein Kind doch eher schwer nachzuvollziehen und damit ein mitfühlen eher schwierig. Die Geschichte ist voller Fantasy und cooler Wesen und Erfindungen, was uns gut gefallen hat.
Wir können hier keine klare Empfehlung aussprechen oder davon abraten. Evtl war es auch einfach für ein 10-jähriges Kind nicht das Richtige. Daher würde ich sagen, dass es hier sehr darauf ankommt wie man mit dem Aufbau klarkommt. Daher würden wir jedem der Fabelwesen liebt dazu raten es individuell zu testen 😊