Ein wundervoller Spiegel für ein bestärkendes Selbstwertgefühl
Das Kinderbuch „So sind wir – Die schönsten Geschichten für großartige Kinder“, herausgegeben von Josephine Apraku und im Carlsen Verlag erschienen, ist ein absolut bereicherndes Werk. Schon das wunderschön gestaltete, farbenfrohe Cover und die liebevollen Illustrationen (unter anderem von Ayşe Klinge und İrem Kurt) laden sofort zum Schmökern ein und fangen die herzliche Atmosphäre des Buches perfekt ein.
Die erste Geschichte des Sammelbandes, „Eddy, die versuchte eine Maus zu sein“ von Daniela Dröscher, verdeutlicht die Kernbotschaft des gesamten Buchprojekts auf berührende Weise. Die Erzählung handelt von der Protagonistin Eddy, die in einer strikten Welt aufwächst, in der es vermeintlich nur Menschen und Mäuse gibt. Da sie anders aussieht, viel größer ist, kein Fell besitzt und statt zu fiepsen laut trötet, versucht sie unter großen Schmerzen und Entbehrungen, sich anzupassen. Sie verknotet ihre Nase und fixiert ihre Ohren mit Stecknadeln, um wie eine „perfekte Maus“ zu wirken. Die Figuren sind psychologisch feinfühlig gezeichnet: Während die Anführerin Mo sie ausgrenzt, ist ihre Freundin Mi eine loyale Stütze, die fest daran glaubt, dass es „mehr“ im Leben geben muss.
Der Schreibstil von Daniela Dröscher ist empathisch, kindgerecht und gleichzeitig von einer tiefen emotionalen Dringlichkeit geprägt. Das Buch ist für mich besonders interessant, da es eine hervorragende und sensible Parabel für Identitätsfindung, Zugehörigkeit und den schmerzhaften Druck der Konformität liefert. Es regt Kinder wie Erwachsene dazu an, gesellschaftliche Schubladen zu hinterfragen. Ohne zu viel zu verraten: Die Auflösung zeigt kraftvoll, wie befreiend es ist, die eigenen „Knoten“ zu lösen und stolz zu sich selbst zu stehen.
Fazit und Empfehlung:
Dieses Buch hält genau das, was das Vorwort verspricht: Es ist ein liebevoller Spiegel, der Kindern zeigt, dass sie genau richtig sind, wie sie sind. Ich empfehle diese warmherzigen Geschichten uneingeschränkt für Familien, Kindergärten und Grundschulen, da sie Empathie fördern und Mut machen. Ein absolutes Must-have für jedes Kinderzimmer!
Die erste Geschichte des Sammelbandes, „Eddy, die versuchte eine Maus zu sein“ von Daniela Dröscher, verdeutlicht die Kernbotschaft des gesamten Buchprojekts auf berührende Weise. Die Erzählung handelt von der Protagonistin Eddy, die in einer strikten Welt aufwächst, in der es vermeintlich nur Menschen und Mäuse gibt. Da sie anders aussieht, viel größer ist, kein Fell besitzt und statt zu fiepsen laut trötet, versucht sie unter großen Schmerzen und Entbehrungen, sich anzupassen. Sie verknotet ihre Nase und fixiert ihre Ohren mit Stecknadeln, um wie eine „perfekte Maus“ zu wirken. Die Figuren sind psychologisch feinfühlig gezeichnet: Während die Anführerin Mo sie ausgrenzt, ist ihre Freundin Mi eine loyale Stütze, die fest daran glaubt, dass es „mehr“ im Leben geben muss.
Der Schreibstil von Daniela Dröscher ist empathisch, kindgerecht und gleichzeitig von einer tiefen emotionalen Dringlichkeit geprägt. Das Buch ist für mich besonders interessant, da es eine hervorragende und sensible Parabel für Identitätsfindung, Zugehörigkeit und den schmerzhaften Druck der Konformität liefert. Es regt Kinder wie Erwachsene dazu an, gesellschaftliche Schubladen zu hinterfragen. Ohne zu viel zu verraten: Die Auflösung zeigt kraftvoll, wie befreiend es ist, die eigenen „Knoten“ zu lösen und stolz zu sich selbst zu stehen.
Fazit und Empfehlung:
Dieses Buch hält genau das, was das Vorwort verspricht: Es ist ein liebevoller Spiegel, der Kindern zeigt, dass sie genau richtig sind, wie sie sind. Ich empfehle diese warmherzigen Geschichten uneingeschränkt für Familien, Kindergärten und Grundschulen, da sie Empathie fördern und Mut machen. Ein absolutes Must-have für jedes Kinderzimmer!