Buch der Hoffnung
Beim Lesen der Leseprobe von Christian Hubers „Solange ein Streichholz brennt“ habe ich ein paar Seiten gebraucht, bis ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte und damit in der Erzählung angekommen bin. Aber ab dann fand ich es sehr gut. Die Erzählung spielt in Köln und da ich selbst aus Köln komme, fand ich es sehr schön, immer zu wissen, wo die Protagonisten gerade nicht. Dadurch fiel es mir noch leichter Bilder vors innere Auge zu rufen. Mir gefällt auch, dass je nach Kapitel die Sicht von Bohm oder von Alina eingenommen wird und so die Erzählung Abwechslung bekommt. Ich würde es sehr gerne weiterlesen und bin gespannt, wie es weitergeht.