Kleine Flamme, große Angst.
"Solange ein Streichholz brennt" erzeugt von der ersten Zeile an ein beklemmendes Gefühl.
Christian Huber beweist hier ein phantastisches Gespür für psychologischen Horror, der ganz ohne billige Schockeffekte auskommt.
Die Idee, die Handlung an das kurze Flackern eines Streichholzes zu binden, verleiht der Geschichte eine unglaubliche Dringlichkeit.
Der Schreibstil ist angenehm direkt und verzichtet auf unnötiges Geschwafel, was die bedrohliche Stimmung nur noch verstärkt. Es ist faszinierend, wie wenig Zeit der Autor braucht, um ein tiefes Unbehagen bei der Leserin / beim Leser zu säen.
Die kurzen Sätze spiegeln den hastigen Atem und die Panik der Situation perfekt wider.
Christian Huber spielt meisterhaft mit der Urangst vor dem, was wir nicht sehen können.
Christian Huber beweist hier ein phantastisches Gespür für psychologischen Horror, der ganz ohne billige Schockeffekte auskommt.
Die Idee, die Handlung an das kurze Flackern eines Streichholzes zu binden, verleiht der Geschichte eine unglaubliche Dringlichkeit.
Der Schreibstil ist angenehm direkt und verzichtet auf unnötiges Geschwafel, was die bedrohliche Stimmung nur noch verstärkt. Es ist faszinierend, wie wenig Zeit der Autor braucht, um ein tiefes Unbehagen bei der Leserin / beim Leser zu säen.
Die kurzen Sätze spiegeln den hastigen Atem und die Panik der Situation perfekt wider.
Christian Huber spielt meisterhaft mit der Urangst vor dem, was wir nicht sehen können.