Ein Blick in ein Leben am Rand der Gesellschaft
Die Leseprobe hat mich direkt gepackt, weil sie ein eher ungewöhnliches Thema aufgreift. Man begleitet Bohm, der auf der Straße lebt und versucht, irgendwie durch den Alltag zu kommen. Schon am Anfang merkt man, wie hart sein Leben ist – er schläft in Notunterkünften, hat kaum Geld und kämpft jeden Tag ums Überleben.
Gleichzeitig wirkt er aber nicht hoffnungslos, sondern eher ruhig und beobachtend. Besonders interessant fand ich auch die Begegnung mit der Reporterin Alina, die eine Reportage über Obdachlosigkeit machen möchte und ihn dafür begleiten will.
Der Schreibstil ist ziemlich direkt und manchmal auch rau, was gut zur Geschichte passt. Gleichzeitig gibt es aber auch ruhigere Momente, zum Beispiel wenn Bohm Holzmäuse schnitzt oder sich um den zugelaufenen Hund kümmert.
Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Bohm und Alina entwickelt und ob sie durch die Reportage wirklich versteht, wie sein Leben aussieht. Deshalb würde ich das Buch gerne weiterlesen.
Gleichzeitig wirkt er aber nicht hoffnungslos, sondern eher ruhig und beobachtend. Besonders interessant fand ich auch die Begegnung mit der Reporterin Alina, die eine Reportage über Obdachlosigkeit machen möchte und ihn dafür begleiten will.
Der Schreibstil ist ziemlich direkt und manchmal auch rau, was gut zur Geschichte passt. Gleichzeitig gibt es aber auch ruhigere Momente, zum Beispiel wenn Bohm Holzmäuse schnitzt oder sich um den zugelaufenen Hund kümmert.
Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Bohm und Alina entwickelt und ob sie durch die Reportage wirklich versteht, wie sein Leben aussieht. Deshalb würde ich das Buch gerne weiterlesen.