Spannende Charaktere treffen aufeinander
Christian Huber hat mich schon mit seinem Debut-Roman "Man vergisst nicht, wie man schwimmt" von sich und seinem Schreibstil überzeugt. Deshalb freue ich mich sehr auf "Solange ein Streichholz brennt". Huber beweist, dass er spannende Charaktere gestalten kann, die von ihren ganz eigenen Problemen geprägt werden, und trotzdem so nah wirken, dass man sie sehr gerne begleitet und ihnen nur das beste wünschen möchte. Das Aufeinandertreffen von Bohm und Alina erscheint mir ebenfalls sehr spannend. Beide sind an ganz unterschiedlichen Punkten ihres Lebens, und trotzdem verlieben sie sich ineinander. Ein Zeichen, dass die Liebe nicht immer verständlich ist und das sie trotzdem ein so wunderschönes Konzept ist. Ich bin sehr gespannt, ob Bohm und Alina den Weg zueinander finden.