Warte auf Erscheinen!
Nach der Leseprobe von „Solange ein Streichholz brennt“ wirkt der Roman sprachlich sehr atmosphärisch und eher ruhig erzählt. Schon auf den ersten Seiten entsteht eine düstere, fast filmische Stimmung: nächtliche Großstadt, Kälte, Nässe und eine Figur, die offenbar am Rand der Gesellschaft lebt. Die Beschreibungen sind ziemlich detailreich und erzeugen sofort Bilder im Kopf.
Der Schreibstil wirkt dabei ernst und nachdenklich, teilweise fast etwas melancholisch. Man hat den Eindruck, dass weniger schnelle Action, sondern eher Figuren und Atmosphäre im Mittelpunkt stehen werden. Gleichzeitig weckt die Leseprobe Neugier darauf, wer Bohm genau ist und welche Geschichte hinter ihm steckt. Insgesamt lässt der Anfang einen eher dichten, stimmungsvollen Roman erwarten, der sich Zeit für seine Figuren nimmt.
Der Schreibstil wirkt dabei ernst und nachdenklich, teilweise fast etwas melancholisch. Man hat den Eindruck, dass weniger schnelle Action, sondern eher Figuren und Atmosphäre im Mittelpunkt stehen werden. Gleichzeitig weckt die Leseprobe Neugier darauf, wer Bohm genau ist und welche Geschichte hinter ihm steckt. Insgesamt lässt der Anfang einen eher dichten, stimmungsvollen Roman erwarten, der sich Zeit für seine Figuren nimmt.