Zwei Perspektiven, eine große Frage: Was passiert, wenn ihre Welten kollidieren?
Die Leseprobe von „Solange ein Streichholz brennt“ von Christian Huber hat mich sofort neugierig gemacht. Im Mittelpunkt stehen zwei Figuren, deren Lebenswelten kaum unterschiedlicher sein könnten: Alina, eine Fernsehreporterin, die beruflich kurz vor der Kündigung steht. Sie bekommt eine letzte Chance und soll für ein neues Format eine Reportage über Obdachlosigkeit drehen.
Dabei trifft sie auf Bohm, der auf der Straße lebt, ein Einzelgänger ist und bewusst keine Notunterkunft aufsuchen möchte. Seine Tage wirken trostlos und gleichen sich, besonders eindrücklich fand ich die Szene, in der ihm seine wenigen Sachen in einem unbeobachteten Moment einfach in die Mülltonne geworfen werden.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Alinas und Bohms Perspektive erzählt. Die kurzen Kapitel und der Perspektivwechsel machen das Lesen dynamisch und spannend. Der Schreibstil wirkt flüssig, modern und sehr mitreißend.
Beim ersten Aufeinandertreffen auf dem Marktplatz möchte Alina Bohm gegen Bezahlung eine Woche in seinem Alltag begleiten, doch er lehnt ab – er lässt sich nicht kaufen. Genau hier wurde meine Neugier geweckt: Wie werden die beiden wohl wieder aufeinandertreffen und wird die Reportage mit Bohm am Ende doch zustande kommen?
Auch das Cover ist mir aufgefallen – die Farbgestaltung ist interessant, auch wenn ich zunächst eher an ein Sachbuch gedacht hätte. Insgesamt hat mich die Leseprobe mit ihren starken Figuren und dem gesellschaftlich relevanten Thema sehr gepackt und ich würde gerne weiterlesen.
Dabei trifft sie auf Bohm, der auf der Straße lebt, ein Einzelgänger ist und bewusst keine Notunterkunft aufsuchen möchte. Seine Tage wirken trostlos und gleichen sich, besonders eindrücklich fand ich die Szene, in der ihm seine wenigen Sachen in einem unbeobachteten Moment einfach in die Mülltonne geworfen werden.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Alinas und Bohms Perspektive erzählt. Die kurzen Kapitel und der Perspektivwechsel machen das Lesen dynamisch und spannend. Der Schreibstil wirkt flüssig, modern und sehr mitreißend.
Beim ersten Aufeinandertreffen auf dem Marktplatz möchte Alina Bohm gegen Bezahlung eine Woche in seinem Alltag begleiten, doch er lehnt ab – er lässt sich nicht kaufen. Genau hier wurde meine Neugier geweckt: Wie werden die beiden wohl wieder aufeinandertreffen und wird die Reportage mit Bohm am Ende doch zustande kommen?
Auch das Cover ist mir aufgefallen – die Farbgestaltung ist interessant, auch wenn ich zunächst eher an ein Sachbuch gedacht hätte. Insgesamt hat mich die Leseprobe mit ihren starken Figuren und dem gesellschaftlich relevanten Thema sehr gepackt und ich würde gerne weiterlesen.