Zwischen Kälte, Druck und der Suche nach Halt
Christian Huber eröffnet seinen Roman mit zwei Leben, die kaum gegensätzlicher sein könnten: Bohm, der auf der Straße ums Durchhalten kämpft, und Alina, die trotz glänzender Fassade innerlich auszubrennen droht. Beide Figuren tragen eine stille Erschöpfung in sich, die Huber mit großer Feinfühligkeit sichtbar macht.
Die Szenen wirken wie filmische Momentaufnahmen – kalt, nah, manchmal schmerzhaft ehrlich. Bohms Kapitel sind geprägt von Härte, Einsamkeit und einer leisen Würde, die berührt. Alinas Welt dagegen pulsiert vor Druck, Erwartungen und dem Gefühl, sich selbst aus den Händen zu gleiten.
Zwischen diesen beiden Perspektiven entsteht eine dichte, melancholische Spannung. Der Roman verspricht eine Geschichte darüber, wie Menschen sich verlieren – und vielleicht wiederfinden. Über Schuld, Nähe und die Frage, was uns miteinander verbindet, selbst wenn unsere Welten weit auseinanderliegen.
Ein eindringlicher, atmosphärischer Einstieg, der sofort neugierig macht, wohin diese beiden Wege führen.
Die Szenen wirken wie filmische Momentaufnahmen – kalt, nah, manchmal schmerzhaft ehrlich. Bohms Kapitel sind geprägt von Härte, Einsamkeit und einer leisen Würde, die berührt. Alinas Welt dagegen pulsiert vor Druck, Erwartungen und dem Gefühl, sich selbst aus den Händen zu gleiten.
Zwischen diesen beiden Perspektiven entsteht eine dichte, melancholische Spannung. Der Roman verspricht eine Geschichte darüber, wie Menschen sich verlieren – und vielleicht wiederfinden. Über Schuld, Nähe und die Frage, was uns miteinander verbindet, selbst wenn unsere Welten weit auseinanderliegen.
Ein eindringlicher, atmosphärischer Einstieg, der sofort neugierig macht, wohin diese beiden Wege führen.