Berührend, wirkt noch lange nach
Alina ist Fernsehjournalistin und konnte schon den einen oder anderen Erfolg in ihrer Karriere verzeichnen. Nun steht ihr Job jedoch auf der Kippe und ihre letzte Chance beim Sender ist eine erfolgreiche Reportage über Obdachlosigkeit. Doch eine passende, obdachlose Person zu finden, die Alina einige Tage auf der Straße begleiten kann, scheint nicht so leicht zu sein. Sie stößt auf Bohm, der seit fünf Jahren auf der Straße lebt und durch gewisse Umstände gezwungen ist, auf Alinas Deal einzugehen.
So begleitet Alina Bohm auf seinen alltäglichen Wegen und die beiden lernen sich kennen. Was Bohm jedoch auf keinen Fall preisgeben möchte, ist der Grund, weshalb sein Leben aus den Fugen geraten ist und er auf der Straße lebt. Es gibt ihn, seinen alten Rucksack, seinen Hund Fox und einen mysteriösen Brief, den er auf keinen Fall öffnen möchte.
Christian Huber fängt beide Figuren so gut ein, lässt sie sich entfalten, echt wirken und macht sie nahbar - ihre Gedanken und ihre Handlungen. Die Beziehungsdynamik, die sich zwischen den beiden entwickelt, wirkt authentisch und echt. Die Obdachlosigkeit wird in der Begegnung mit Alina nicht romantisiert, sondern in sämtlichen Facetten dargestellt - mal in zarten und mal in harten Zwischentönen.
Der Schreibstil ist flüssig und die Perspektiven wechseln, was zu jedem Zeitpunkt eine passende, gut wahrnehmbare Atmosphäre schafft.
Ich habe mit Bohm und Alina mitgefühlt, gelacht, geweint und wünschte, ich könnte ihre Geschichte noch einmal zum ersten Mal lesen und mich komplett mitreißen lassen.
So begleitet Alina Bohm auf seinen alltäglichen Wegen und die beiden lernen sich kennen. Was Bohm jedoch auf keinen Fall preisgeben möchte, ist der Grund, weshalb sein Leben aus den Fugen geraten ist und er auf der Straße lebt. Es gibt ihn, seinen alten Rucksack, seinen Hund Fox und einen mysteriösen Brief, den er auf keinen Fall öffnen möchte.
Christian Huber fängt beide Figuren so gut ein, lässt sie sich entfalten, echt wirken und macht sie nahbar - ihre Gedanken und ihre Handlungen. Die Beziehungsdynamik, die sich zwischen den beiden entwickelt, wirkt authentisch und echt. Die Obdachlosigkeit wird in der Begegnung mit Alina nicht romantisiert, sondern in sämtlichen Facetten dargestellt - mal in zarten und mal in harten Zwischentönen.
Der Schreibstil ist flüssig und die Perspektiven wechseln, was zu jedem Zeitpunkt eine passende, gut wahrnehmbare Atmosphäre schafft.
Ich habe mit Bohm und Alina mitgefühlt, gelacht, geweint und wünschte, ich könnte ihre Geschichte noch einmal zum ersten Mal lesen und mich komplett mitreißen lassen.