Berührende Geschichte
Es ist mal eine etwas andere Geschichte. Aline ist Journalistin und arbeitet viel. Bohm ist 36 Jahre alt und lebt auf der Strasse. Es ist bereits interessant, dass diese zwei Personen sich begegnen. Bohm ist natürlich für die meisten Leute "nur der Penner". Das dieser jedoch ein gutes Herz hat, merkt Aline schnell. Ganz im Gegensatz zu ihrem attraktiven Chef Jakob, der sich immer mehr als Scheusal entpuppt. Mir gefällt das Thema und die Geschichte. Auch die Personen im Buch finde ich authentisch. Es kann jeder im Leben von einem Schicksalsschlag getroffen werden, welcher einem den Boden unter den Füssen wegzieht. Ich habe bisher noch kein Buch von Christian Huber gelesen. Gerne werde ich nun jedoch noch "man vergisst nicht wie man schwimmt" lesen. Ich mag den Schreibstil des Autors, man fühlt sich inmitten des Geschehens. Auch das Cover des Buches passt sehr gut zur Geschichte.