bewegender Roman mit Schwäche
„Solange ein Streichholz brennt“ ist der neuste Roman von Autor Christian Huber. Insgesamt 352 Seiten umfasst die gebundene Hardcoverausgabe, welche im März dieses Jahres im dtv-Verlag erschienen ist.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Figuren von Alina Alev und Daniel Bohm. Während Bohm seit fünf Jahren auf der Straße lebt und sich gerade so mit seinem Hund Fox durchschlägt, scheint die ehemals aufstrebende Journalistin Alina karrieretechnisch im Stillstand zu stehen. Doch zumindest für Alina gibt es einen Lichtblick: Ein Auftrag für eine Dokumentation über Obdachlosigkeit soll ihre Karriere retten. Zufällig trifft sie auf Bohm und kann ihn schließlich überzeugen sich auf das Projekt einzulassen. Zu Bohms Schrecken erkennt er, dass er sich langsam aber sicher in die zielstrebige Alina verliebt. Ob diese Liebe jemals eine Chance haben wird?
Im Gesamten ist der Roman was Spannungsaufbau innerhalb der Handlung sowie Schreib- und Erzählstil sehr gelungen. Abwechselnd wird die Geschichte aus der jeweiligen Perspektive von Alina und Bohm erzählt.
Als Leser sympathisiert man schon bald mit den beiden Hauptfiguren und möchte mehr über ihre jeweiligen Schicksale erfahren.
Authentisch, ohne Übertreibungen thematisiert Autor Christian Huber Obdachlosigkeit und das Leben auf der Straße.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptfiguren entwickelt sich langsam und zögerlich ohne allzu sehr in Kitsch zu versinken.
Leider hat mich das Ende jedoch nicht wirklich überzeugen können. Auch wenn der Ausgang an und für sich schlüssig ist, hat mir hier doch etwas gefehlt und mich eher ‚unbefriedigt‘, mit einigen offenen Fragen zurückgelassen. Das hat mir die Lesefreude und erlebte -unterhaltung am Roman doch etwas arg geschmälert. Daher solide 3 Sterne.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Figuren von Alina Alev und Daniel Bohm. Während Bohm seit fünf Jahren auf der Straße lebt und sich gerade so mit seinem Hund Fox durchschlägt, scheint die ehemals aufstrebende Journalistin Alina karrieretechnisch im Stillstand zu stehen. Doch zumindest für Alina gibt es einen Lichtblick: Ein Auftrag für eine Dokumentation über Obdachlosigkeit soll ihre Karriere retten. Zufällig trifft sie auf Bohm und kann ihn schließlich überzeugen sich auf das Projekt einzulassen. Zu Bohms Schrecken erkennt er, dass er sich langsam aber sicher in die zielstrebige Alina verliebt. Ob diese Liebe jemals eine Chance haben wird?
Im Gesamten ist der Roman was Spannungsaufbau innerhalb der Handlung sowie Schreib- und Erzählstil sehr gelungen. Abwechselnd wird die Geschichte aus der jeweiligen Perspektive von Alina und Bohm erzählt.
Als Leser sympathisiert man schon bald mit den beiden Hauptfiguren und möchte mehr über ihre jeweiligen Schicksale erfahren.
Authentisch, ohne Übertreibungen thematisiert Autor Christian Huber Obdachlosigkeit und das Leben auf der Straße.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptfiguren entwickelt sich langsam und zögerlich ohne allzu sehr in Kitsch zu versinken.
Leider hat mich das Ende jedoch nicht wirklich überzeugen können. Auch wenn der Ausgang an und für sich schlüssig ist, hat mir hier doch etwas gefehlt und mich eher ‚unbefriedigt‘, mit einigen offenen Fragen zurückgelassen. Das hat mir die Lesefreude und erlebte -unterhaltung am Roman doch etwas arg geschmälert. Daher solide 3 Sterne.