Bleibt im Gedächtnis

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reader1965 Avatar

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Christian Huber schreibt einfach besondere Geschichten. Schon "Man vergisst nicht, wie man schwimmt" hat mich berührt und auch "Solange ein Streichholz brennt" ist außergewöhnlich - locker & leicht geschrieben, aber inhaltlich ein Schwergewicht.

Mit Bohm, der seit 5 Jahren auf der Straße lebt, und Alina, der Fernsehjournalistin, lässt er zwei Charaktere aus komplett gegensätzlichen Welten aufeinander treffen und macht daraus eine zutiefst berührende (Liebes-)Geschichte.

Christian Huber wirft zudem einen kritischen Blick auf die Medienwelt und greift mit Obdachlosigkeit ein aktuelles Thema auf. Er beschreibt das Leben auf der Straße realistisch, menschlich & ohne zu bewerten - und wie leicht einem Menschen das Leben entgleiten kann.

Ein Buch, das bewegt, nachdenklich macht & im Gedächtnis bleibt. Bitte unbedingt lesen. Empfehlen kann ich beim Lesen auch das Anhören der Playlist.