Ein Buch mit Sogwirkung
Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Anfangs war ich skeptisch wegen der Liebesgeschichte, die schon der Klappentext andeutet, aber das hat sich beim Lesen immer weiter verstreut.
Das Thema des Buchs ist kein einfaches. Ich lebe in Köln und Obdachlose sind ein gewohnter Anblick. Ich finde es gut, dass ihnen in diesem Buch ein Gesicht geschenkt und ein Blick hinter ihr Schicksal - in diesem konkreten Fall in das von Bohm - geworfen wird.
Bohms Leben ist hart, er ist immer auf der Suche - nach Essen, einem Schlafplatz und Schutz. Menschen begegnen ihm häufig mit Abscheu und Abweisung. Anders ist es mit Alina, Mitarbeiterin bei einem TV Sender und auf der Suche nach einem Obdachlosen, den sie für eine Reportage porträtieren möchte. Bohm reagiert ablehnend darauf, geht aber letztendlich wegen einer Notsituation doch darauf ein.
Im Rahmen der Dreharbeiten lernen die beiden sich besser kennen. Schnell wird klar, dass es etwas in Bohms Vergangenheit gibt, über das er nicht sprechen möchte, was aber dazu geführt hat, das er sein Leben nun auf der Straße führt.
Mir hat die Interaktion zwischen Bohm und Alina gefallen. Stück für Stück erfährt man mehr über die Hintergründe der beiden. Neben dem Leben in der Obdachlosigkeit wird auch ein Blick hinter die Kulissen der Medienbranche geworfen, was ebenfalls interessant war.
Das Buch hat meinen Blick für die Not der Obdachlosen geschärft. Es hat mich bewegt und berührt, ist voller Melancholie und Tragik, aber auch positiver Momente und Hoffnung.
Das Thema des Buchs ist kein einfaches. Ich lebe in Köln und Obdachlose sind ein gewohnter Anblick. Ich finde es gut, dass ihnen in diesem Buch ein Gesicht geschenkt und ein Blick hinter ihr Schicksal - in diesem konkreten Fall in das von Bohm - geworfen wird.
Bohms Leben ist hart, er ist immer auf der Suche - nach Essen, einem Schlafplatz und Schutz. Menschen begegnen ihm häufig mit Abscheu und Abweisung. Anders ist es mit Alina, Mitarbeiterin bei einem TV Sender und auf der Suche nach einem Obdachlosen, den sie für eine Reportage porträtieren möchte. Bohm reagiert ablehnend darauf, geht aber letztendlich wegen einer Notsituation doch darauf ein.
Im Rahmen der Dreharbeiten lernen die beiden sich besser kennen. Schnell wird klar, dass es etwas in Bohms Vergangenheit gibt, über das er nicht sprechen möchte, was aber dazu geführt hat, das er sein Leben nun auf der Straße führt.
Mir hat die Interaktion zwischen Bohm und Alina gefallen. Stück für Stück erfährt man mehr über die Hintergründe der beiden. Neben dem Leben in der Obdachlosigkeit wird auch ein Blick hinter die Kulissen der Medienbranche geworfen, was ebenfalls interessant war.
Das Buch hat meinen Blick für die Not der Obdachlosen geschärft. Es hat mich bewegt und berührt, ist voller Melancholie und Tragik, aber auch positiver Momente und Hoffnung.