Ein sehr intensives Buch
Auf diesen Roman habe ich mich sehr gefreut! Christian Huber konnte mich bereits mit seinem ersten Roman namens „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ aus dem Jahr 2022 komplett überzeugen. Auch sein neuer Roman „Solange ein Streichholz brennt“ hat mich komplett begeistert.
Es geht um Bohm. Er lebt seit fünf Jahren auf den Straßen Kölns. Am Flohmarkt verkauft er gelegentlich selbst geschnitzte Holzmäuse. Dort trifft er auf die Fernsehjournalistin Alina Alev, die bei RTL arbeitet. Sie befindet sich in einer beruflichen Sackgasse und möchte sich mit einem besonderen Projekt beweisen. Sie will eine Reportage über Obdachlosigkeit machen und einen Obdachlosen begleiten - ihre Wahl fällt hier auf Bohm.
Das Buch ist sehr intensiv erzählt und hat mich sehr nachdenklich gemacht. Man merkt, wie schnell Menschen in die Obdachlosigkeit rutschen können.
Große Leseempfehlung!
Es geht um Bohm. Er lebt seit fünf Jahren auf den Straßen Kölns. Am Flohmarkt verkauft er gelegentlich selbst geschnitzte Holzmäuse. Dort trifft er auf die Fernsehjournalistin Alina Alev, die bei RTL arbeitet. Sie befindet sich in einer beruflichen Sackgasse und möchte sich mit einem besonderen Projekt beweisen. Sie will eine Reportage über Obdachlosigkeit machen und einen Obdachlosen begleiten - ihre Wahl fällt hier auf Bohm.
Das Buch ist sehr intensiv erzählt und hat mich sehr nachdenklich gemacht. Man merkt, wie schnell Menschen in die Obdachlosigkeit rutschen können.
Große Leseempfehlung!