Eine Liebesgeschichte - aber ganz anders!
Das neue Werk von Christian Huber mit dem Titel "Solange ein Streichholz brennt" hat mich wie seine vorherigen Werke vollends überzeugt.
Es geht dabei um Herr Bohm und Alina. Herr Bohm lebt auf der Straße, Alina hingegen arbeitet bei einem Fernsehsender und hofft auf eine große Chance. Die Wege zwischen den beiden Überschneiden sich, als Alina die Chance bekommt, eine Dokumentation über Obdachlosigkeit anfertigen zu dürfen. Dafür begleitet sie den Alltag von Bohm und deren völlig unterschiedlichen Lebensmodelle überschneiden und verwickeln sich ineinander.
Dabei zieht sich die Metapher des Streichholzes durch das gesamte Buch - gerade für Herrn Bohm stellt das Streichholz einen essentiellen Teil seines Alltags und Lebens dar - aber auch Alina wird davon "angesteckt".
Das Buch hat insgesamt 350 Seiten, die sich sowohl aufgrund der Formulierungen als auch aufgrund der Handlung flüssig lesen lassen. Das Buch habe ich innerhalb von wenigen Tagen quasi verschlungen, da ich unbedingt wissen wollte, wie sich die Handlung zwischen den beiden entwickelt - seid dabei sicher: Es gibt einige Hürden für Alina und Herr Bohm zu nehmen (u.a. Alinas Kollege Jakob, der ihr das Leben schwer macht!).
Beide Hauptcharaktere sind dabei sehr fein beschrieben und dargestellt worden. In beide Charaktere kann man sich aufgrund der wechselnden Perspektiven sehr gut hereinversetzen und deren Handlungen und Gedanken nachvollziehen. Zu keinem Zeitpunkt fragte ich mich, warum gerade diese Handlung vorgenommen wurde, da diese absolut nachvollziehbar und schlüssig und stringent sind.
Insgesamt eine Liebesgeschichte - aber auf völlig unerwartete und andere Weise! - Absolute Leseempfehlung.
Es geht dabei um Herr Bohm und Alina. Herr Bohm lebt auf der Straße, Alina hingegen arbeitet bei einem Fernsehsender und hofft auf eine große Chance. Die Wege zwischen den beiden Überschneiden sich, als Alina die Chance bekommt, eine Dokumentation über Obdachlosigkeit anfertigen zu dürfen. Dafür begleitet sie den Alltag von Bohm und deren völlig unterschiedlichen Lebensmodelle überschneiden und verwickeln sich ineinander.
Dabei zieht sich die Metapher des Streichholzes durch das gesamte Buch - gerade für Herrn Bohm stellt das Streichholz einen essentiellen Teil seines Alltags und Lebens dar - aber auch Alina wird davon "angesteckt".
Das Buch hat insgesamt 350 Seiten, die sich sowohl aufgrund der Formulierungen als auch aufgrund der Handlung flüssig lesen lassen. Das Buch habe ich innerhalb von wenigen Tagen quasi verschlungen, da ich unbedingt wissen wollte, wie sich die Handlung zwischen den beiden entwickelt - seid dabei sicher: Es gibt einige Hürden für Alina und Herr Bohm zu nehmen (u.a. Alinas Kollege Jakob, der ihr das Leben schwer macht!).
Beide Hauptcharaktere sind dabei sehr fein beschrieben und dargestellt worden. In beide Charaktere kann man sich aufgrund der wechselnden Perspektiven sehr gut hereinversetzen und deren Handlungen und Gedanken nachvollziehen. Zu keinem Zeitpunkt fragte ich mich, warum gerade diese Handlung vorgenommen wurde, da diese absolut nachvollziehbar und schlüssig und stringent sind.
Insgesamt eine Liebesgeschichte - aber auf völlig unerwartete und andere Weise! - Absolute Leseempfehlung.