Fesselnde Geschichte
Lange hat mich kein Buch mehr so in den Bann gezogen wie dieses. "Solange ein Streichholz brennt" von Christian Huber, beschreibt die Geschichte zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Alina, die karriereorientierte Frau, die vielleicht zu viel Leben in ihren Beruf steckt, und Bohm, der auf der Straße nur im Jetzt lebt und sein Leben dabei an sich vorbeiziehen lässt. Die Begegnung der beiden ist charmant, lustig und es macht großen Spaß sie zu verfolgen. Vor allem das Geheimnis aus Bohms Vergangenheit, war für mich sehr überraschend und hat dem Roman daher bis zum Schluss Spannung verliehen.
Auch wenn es an einigen Stellen mit Klischées spielt, wirkt es nie unauthentisch oder überspitzt. Mich hat das Buch sehr berührt und bewegt und ich merke vor allem, wie es meinen Alltag als Kölnerin im Umgang mit wohnungslosen Menschen beeinflusst. Einige Begenungen, die ich in der Vergangenheit hatte, konnte ich in dem Roman wiederfinden und habe gleichzeitig überlegt, ob ich den Mann mit den Mäusen, der eine Inspiration für die Geschichte geliefert hab, selbst schon einmal getroffen habe. Mir ist einmal mehr Bewusst geworden, dass hinter diesen Menschen Schicksale stecken, die wir auf den ersten Blick nicht erkennen. Ich habe mir fest vorgenommen, neben den gelegentlichen Münzenspenden oder Brötchenkäufen mehr Aufmerksam zu schenken, ein Lächeln oder ein Hallo, und dieses krampfhafte Wegschauen zu vermeiden.
Ich hoffe, viele Menschen lesen dieses Buch und nehmen ein Stück Menschlichkeit daraus mit!
Aus meiner Sicht bietet Christian Huber mit diesem Buch viele Gedankenanstöße. Ich kann es nur empfehlen und freue mich, es in meinem Buchclub zu diskutieren!
Auch wenn es an einigen Stellen mit Klischées spielt, wirkt es nie unauthentisch oder überspitzt. Mich hat das Buch sehr berührt und bewegt und ich merke vor allem, wie es meinen Alltag als Kölnerin im Umgang mit wohnungslosen Menschen beeinflusst. Einige Begenungen, die ich in der Vergangenheit hatte, konnte ich in dem Roman wiederfinden und habe gleichzeitig überlegt, ob ich den Mann mit den Mäusen, der eine Inspiration für die Geschichte geliefert hab, selbst schon einmal getroffen habe. Mir ist einmal mehr Bewusst geworden, dass hinter diesen Menschen Schicksale stecken, die wir auf den ersten Blick nicht erkennen. Ich habe mir fest vorgenommen, neben den gelegentlichen Münzenspenden oder Brötchenkäufen mehr Aufmerksam zu schenken, ein Lächeln oder ein Hallo, und dieses krampfhafte Wegschauen zu vermeiden.
Ich hoffe, viele Menschen lesen dieses Buch und nehmen ein Stück Menschlichkeit daraus mit!
Aus meiner Sicht bietet Christian Huber mit diesem Buch viele Gedankenanstöße. Ich kann es nur empfehlen und freue mich, es in meinem Buchclub zu diskutieren!