Intensiv berührend
Meine Bewertung bezieht sich auf das Hörbuch "Solange ein Streichholz brennt" von Christian Huber, hervorragend gelesen von Robert Stadlhober und Maria Wörthmann
Alina arbeitet für einen großen Fernsehsender. Für eine Reportage sucht sie Menschen, die aus irgendwelchen Gründen obdachlos sind und auf der Straße leben.
Dabei trifft sie auf Bohm und seinen kleinen Hund Fox.
Auch mit einem hohen Geldbetrag kann sie ihn nicht überreden, sich als Interviewpartner zur Verfügung zu stellen. Erst als sein Hund in einer Tierklinik behandelt werden muss, ist er bereit mit Alina zu reden um die Behandlung bezahlen zu können.
Nach und nach bekommt Alina Zugang zu Bohm und sie beginnt, sich zu fragen, was dazu geführt hat, dass dieser emphatische Mensch auf der Straße lebt. Mit sehr viel Gefühl und eindringlichen Worten erzählt Christian Huber, wie es geschehen kann, dass man durch gewisse Umstände und eine falsche Entscheidung völlig aus der Bahn geworfen wird.
Ein unglaublich berührendes Buch. Ohne großartige Klischees und den erhobenen Zeigefinger.
Einfach nur gut!
Alina arbeitet für einen großen Fernsehsender. Für eine Reportage sucht sie Menschen, die aus irgendwelchen Gründen obdachlos sind und auf der Straße leben.
Dabei trifft sie auf Bohm und seinen kleinen Hund Fox.
Auch mit einem hohen Geldbetrag kann sie ihn nicht überreden, sich als Interviewpartner zur Verfügung zu stellen. Erst als sein Hund in einer Tierklinik behandelt werden muss, ist er bereit mit Alina zu reden um die Behandlung bezahlen zu können.
Nach und nach bekommt Alina Zugang zu Bohm und sie beginnt, sich zu fragen, was dazu geführt hat, dass dieser emphatische Mensch auf der Straße lebt. Mit sehr viel Gefühl und eindringlichen Worten erzählt Christian Huber, wie es geschehen kann, dass man durch gewisse Umstände und eine falsche Entscheidung völlig aus der Bahn geworfen wird.
Ein unglaublich berührendes Buch. Ohne großartige Klischees und den erhobenen Zeigefinger.
Einfach nur gut!