(K)eine typische Liebesgeschichte
Christian Huber greift in seinem neuen Roman ein aktuelles Thema unserer Zeit auf: Obdachlosigkeit. Dabei gelingt es ihm, den harten Alltag auf der Straße zu beschreiben, ohne die üblichen Klischees zu bedienen und absichtlich auf die Tränendrüse zu drücken. Seine Geschichte wirkt ehrlich, nahbar - eben wie mitten aus dem Leben gegriffen. Man vergisst beim Lesen beinahe, dass es sich um einen Roman handelt. Vielmehr wirkt es tatsächlich so, als würde man Alina bei ihrem Dokumentationsdreh begleiten. Vielleicht hat man auch deshalb ein so klares Bild vor Augen, weil es bereits viele Fernseh-Reportagen zu diesem Thema gibt...
Und obwohl der Leser von Anfang an weiß, dass es sich um eine Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen handelt und eben dadurch auch einiges vorhersehbar ist, kann man sich doch bis zuletzt nicht sicher sein, wie das Ganze ausgeht. Gibt es tatsächlich das (erwartete) Happy End?
Fazit: Für alle, die mal eine untypische Liebesgeschichte lesen wollen.
Und obwohl der Leser von Anfang an weiß, dass es sich um eine Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen handelt und eben dadurch auch einiges vorhersehbar ist, kann man sich doch bis zuletzt nicht sicher sein, wie das Ganze ausgeht. Gibt es tatsächlich das (erwartete) Happy End?
Fazit: Für alle, die mal eine untypische Liebesgeschichte lesen wollen.