Leise, berührend und einfach perfekt
Mit Solange ein Streichholz brennt hat Christian Huber erneut bewiesen, wie feinfühlig und zugleich zugänglich er erzählen kann.
Schon das Cover hat mich direkt angesprochen: schlicht, aber stimmungsvoll, und es transportiert genau die ruhige, leicht melancholische Atmosphäre, die sich auch durch das Buch zieht. Die Gestaltung passt damit sehr gut zum Inhalt und macht neugierig, ohne zu viel zu verraten.
Inhaltlich entfaltet sich die Geschichte sehr behutsam. Ohne zu spoilern: Im Zentrum stehen zwischenmenschliche Beziehungen und persönliche Vergangenheit. Besonders gelungen finde ich, wie sich die Beziehung der beiden Hauptfiguren Schritt für Schritt entwickelt. Das wirkt zu keinem Zeitpunkt konstruiert, sondern natürlich und glaubwürdig. Ebenso stark ist, wie man nach und nach Einblicke in Bohms Vergangenheit bekommt. Nicht als große Enthüllung, sondern organisch in die Handlung eingebettet.
Der Schreibstil ist für mich eines der größten Highlights. Huber schreibt klar, oft mit leiser Ironie, aber auch mit viel Gefühl. Es liest sich leicht, ohne oberflächlich zu sein, und gerade diese Balance sorgt dafür, dass die emotionalen Momente umso stärker wirken.
Die Figuren wirken durchweg authentisch. Ihre Gedanken, Unsicherheiten und Entwicklungen sind nachvollziehbar und menschlich, was es leicht macht, sich mit ihnen zu identifizieren.
Ich kannte Huber bereits durch seinen Podcast und sein Buch „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“, das mir ebenfalls sehr gefallen hat. Umso schöner war es zu sehen, dass er dieses Niveau nicht nur hält, sondern weiter ausbaut.
Fazit: Ein einfühlsamer, klug geschriebener Roman mit viel Herz und Tiefe. Besonders empfehlenswert für alle, die ruhige, charaktergetriebene Geschichten mögen, die noch lange nachwirken.
Schon das Cover hat mich direkt angesprochen: schlicht, aber stimmungsvoll, und es transportiert genau die ruhige, leicht melancholische Atmosphäre, die sich auch durch das Buch zieht. Die Gestaltung passt damit sehr gut zum Inhalt und macht neugierig, ohne zu viel zu verraten.
Inhaltlich entfaltet sich die Geschichte sehr behutsam. Ohne zu spoilern: Im Zentrum stehen zwischenmenschliche Beziehungen und persönliche Vergangenheit. Besonders gelungen finde ich, wie sich die Beziehung der beiden Hauptfiguren Schritt für Schritt entwickelt. Das wirkt zu keinem Zeitpunkt konstruiert, sondern natürlich und glaubwürdig. Ebenso stark ist, wie man nach und nach Einblicke in Bohms Vergangenheit bekommt. Nicht als große Enthüllung, sondern organisch in die Handlung eingebettet.
Der Schreibstil ist für mich eines der größten Highlights. Huber schreibt klar, oft mit leiser Ironie, aber auch mit viel Gefühl. Es liest sich leicht, ohne oberflächlich zu sein, und gerade diese Balance sorgt dafür, dass die emotionalen Momente umso stärker wirken.
Die Figuren wirken durchweg authentisch. Ihre Gedanken, Unsicherheiten und Entwicklungen sind nachvollziehbar und menschlich, was es leicht macht, sich mit ihnen zu identifizieren.
Ich kannte Huber bereits durch seinen Podcast und sein Buch „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“, das mir ebenfalls sehr gefallen hat. Umso schöner war es zu sehen, dass er dieses Niveau nicht nur hält, sondern weiter ausbaut.
Fazit: Ein einfühlsamer, klug geschriebener Roman mit viel Herz und Tiefe. Besonders empfehlenswert für alle, die ruhige, charaktergetriebene Geschichten mögen, die noch lange nachwirken.