Momente, die alles verändern
Christian Huber hat mit seinem Roman "Solange ein Streichholz brennt" aus meiner Sicht wirklich ein Meisterwerk geschaffen.
Die Protagonisten Alina und Bohm leben in öllig unterschiedlichen Welten. Sie ist Fernsehjournalistin, er Obdachloser. Die beiden lernen sich beruflich kennen und komme sich näher als jemals gedacht. Im Laufe der Geschichte passieren dramatische, romantische und spannende Dinge - es ist keine einzige Seite langweilig!
Der Schreibstil ist dabei so fesselnd, dass ich einige Passagen nur überfliegen konnte, weil sie mir sonst zu spannend waren. Der Autor reißt die Leserschaft emotional völlig mit.
Ich fand gleich das Cover cool. Es passt inhaltlich super, das Streichholz wird immer wieder thematisch aufgegriffen. Überhaupt werden alle Handlungsstränge konsequent verfolgt, was die Stimmung dsr ergreifende Buches noch dichter macht.
Die Protagonisten Alina und Bohm leben in öllig unterschiedlichen Welten. Sie ist Fernsehjournalistin, er Obdachloser. Die beiden lernen sich beruflich kennen und komme sich näher als jemals gedacht. Im Laufe der Geschichte passieren dramatische, romantische und spannende Dinge - es ist keine einzige Seite langweilig!
Der Schreibstil ist dabei so fesselnd, dass ich einige Passagen nur überfliegen konnte, weil sie mir sonst zu spannend waren. Der Autor reißt die Leserschaft emotional völlig mit.
Ich fand gleich das Cover cool. Es passt inhaltlich super, das Streichholz wird immer wieder thematisch aufgegriffen. Überhaupt werden alle Handlungsstränge konsequent verfolgt, was die Stimmung dsr ergreifende Buches noch dichter macht.